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verkaufen Sigma 18-125mm 3,8-5,6 DC OS HSM Objektiv für Canon Best-Preis-

January 19th, 2012

Günstigstes Sigma 18-125mm 3,8-5,6 DC OS HSM Objektiv für Canon – Preis

  • kompaktes Allround-Zoomobjektiv
  • OS (Optical Stabilizer) und HSM (Hyper Sonic Motor)
  • Naheinstellgrenze 35 cm
  • das Objektiv für jeden Tag
  • Lieferumfang: Objektiv, Frontdeckel, Rückdeckel, Gegenlichtblende LH730-02 (tulpenförmig)

Zoomobjektiv – 18 mm – 125 mm – f/3.8-5.6 DC OS HSM – Canon EF

List Price: EUR 448,98

  1. Landlord
    January 19th, 2012 at 08:30 | #1
    120 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Positive Überraschung, 21. Juni 2008
    Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-125mm 3,8-5,6 DC OS HSM Objektiv für Canon (Elektronik)

    Bei der Beurteilung von Objektiven scheiden sich die Geister erheblich. Wenn es sich nicht gerade um die Canon L-Serie handelt, ist von “total begeistert” bis “maßlos enttäuscht” so ziemlich alles drin. So auch bei Sigma-Objektiven. Kann sein, dass es hier wirklich erhebliche Exemplarstreuungen gibt – wie dem auch sei…

    Ich habe mir vor einigen Tagen das Sigma 18-125mm (siehe genaue Bezeichnung im Titel) zugelegt und es im Rahmen meiner Möglichkeiten ausgiebig getestet. Zum Vergleich kam die – gar nicht so schlechte – Kit-Linse der Canon EOS 450D (mit Stabi) sowie das allseits bekannte – und umstrittene – Canon 17-85mm (ebenfalls mit Stabi) zum Einsatz. Badezimmerkacheln, Schriftstücke, Personen, Gebäude und Landschaften haben als Testmotive herhalten müssen. Eins vorweg, unabhängig von der oberen Brennweitengrenze, die ja unterschiedlich ist, mussten sich dem Sigma das Canon Kit-Objektiv knapp und das ( im Vergleich sehr teure ) Canon 17-85mm deutlich geschlagen geben. Insgesamt sind die Unterschiede aber nicht dramatisch.

    Das Sigma produziert im Weitwinkelbereich (naturgemäß – wie alle anderen Objektive auch) Verzeichnungen, allerdings moderater als die anderen Kandidaten, insbesondere im Vergleich zum Canon 17-85mm, dessen Verzeichnungen deutlich störender sind und dessen Schärfe in diesem Bereich, auch abgeblendet, und auch (überraschend) gegenüber der Canon Kit-Linse, zu wünschen übrig lässt. Randabdunklungen sind beim Sigma, je nach Motiv, so eben noch sichtbar, auch hier ist es besser als die genannten Konkurenten.

    Was die Verzeichnungen angeht, werden diese häufig mit perspektivischen Verzerrungen verwechselt. Letztere entstehen, wenn die Kamera, insbesondere im Weitwinkelbereich, nicht gerade gehalten sondern nach oben gerichtet wird, um Gebäude “ganz drauf zu kriegen”. Das dann “alles einstürzt” ist normal und hat nichts mit Verzeichnungen zu tun.

    Hinsichtlich der Farbwiedergabe gefällt mir die Canon Kit-Linse am besten, ein zugegeben subjektiver Eindruck, der nicht zuletzt durch die Wahlmöglichkeiten der Bildstiele an der Kamera so beeinflusst werden kann, dass dieses Thema zu vernachlässigen ist.

    Das Sigma lässt sich auch im Tele-Bereich schnell und präzise scharf stellen, die genannten drei Belichtungsstufen, die der Stabi bringen soll, konnte ich nicht erreichen. Maximal eine Stufe war für mich bei 125mm drin. D. h. 125mm verglichen mit Kleinbild sind 200mm – nach der alten Umkehrregel also eine “normale” Belichtungszeit von 1/200s – ich habe mit 1/125s noch scharfe Bilder machen können – darüber nicht mehr. Obwohl auch hier ein Vergleich hinkt, da das Canon 17-85mm eben nur bis 85mm “geht”, hatte ich den Eindruck, dass der Stabi bei diesem Canon-Objektiv etwas wirkungsvoller ist.

    In der Summe aller Eigenschaften, die hier nicht alle aufgezählt werden können – soll ja kein Buch werden – bin ich mit dem Sigma hoch zufrieden. Es bietet einen idealen Brennweitenbereich, bildet in allen Bereichen (auch in den Bildecken) scharf ab, macht brilliante Farben, der Autofocusmotor ist schnell (vergleichbar mit dem USM im Canon) und das Handling ist beogen auf Bedienung, Größe und Gewicht absolut in Ordnung.

    Ich kann es empfehlen.

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  2. Tilos
    January 19th, 2012 at 08:51 | #2
    56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Sehr gutes Immerdrauf in der unteren Preisklasse, 5. Januar 2009
    Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-125mm 3,8-5,6 DC OS HSM Objektiv für Canon (Elektronik)

    Nach langer Recherche, die Bildvergleiche in Vollbildgröße, Testurteile in Fachzeitschriften und im Internet beinhaltete, habe ich mich für das Sigma 18-125 3,6-5,6 entschieden – und um es vorwegzunehmen, die Wahl war die richtige.

    1. Verarbeitung:
    Sehr gut. Es macht einen sehr soliden Eindruck. Die Gegenlichtblende wird bereits mitgeliefert und lässt sich ohne Fingerakrobatik und Kraft auf das Objektiv aufsetzen. Zudem hat das Objektiv einen Metallbajonettverschluss.

    2. Funktionsumfang:
    Sehr gut. Beim Sigma können Bildstabilisator und AF abgeschaltet werden. Zudem gibt es einen Zoomverriegler, so dass das Objektiv nicht schwerkraftbedingt nach vorne auszoomen kann. Allerdings ist das Sigma so gut verarbeitet, dass man das Objektiv kopfüber halten kann, ohne dass der Zoom ausfährt (vielleicht ändert sich das mit längerer Benutzungszeit)

    3. Geräusche des AFs und des Stabis
    Der AF des Sigma ist recht leise. Nur wenn das Objekt bereits scharf gestellt wird und man erneut auf den Auslöser drückt, rattert das Sigma hörbar.
    Das Sigma hat einen Stabilisator, der deutlich hörbar ist, wenn die Kamera z.B. in einem ruhigen Raum während der Datenübertragung neben dem Rechner liegt. Der Stabi ist auch dann aktiv, wenn man ihn nicht benutzt. Das Grundrauschen der Natur draußen übertönt allerdings das Geräusch, so dass es mich nicht stört. Zu den Geräuschen des Stabis der neuen Sigma-Generation gibt es mehrere Postings in Foren, die einen nehmen es deutlich war, andere wiederum hören es nicht. Vorhanden ist es aber auf jeden Fall, das hat Sigma sogar selbst bestätigt; das Geräusch ist Teil einer neuen Generation von Stabis, die dafür besser arbeiten sollen.

    4. Qualität des Stabis
    Bei 125er Brennweite bekommt man immer ein verwacklungsfreies Bild bis T 1/80 hin, manchmal auch 3 Blenden niedriger bei 1/60, wenn man sich konzentriert und die Hand ruhig hält. Bei 18mm lassen sich problemlos unverwackelte Bilder bei T 1/10 schießen.

    5. Bildqualität
    In einem FotoColor-Test (http://www.colorfoto.de/Produktdaten…s_4744077.html) schneidet das Sigma sehr gut ab.

    Im Weitwinkelbereich lichtet das Sigma gut ab, einige Modelle (ich habe zwei getestet) haben aber die Tendenz, im Weitwinkelbereich in einer der vier Ecken einen Schärfeabfall aufzuweisen, allerdings in einem geringem Maß, das man nur bei Vollbildansicht wahrnimmt. Vergleicht man die Leistung mit einem Canon 18-200 IS, so liegen im Weitwinkelbereich Welten zwischen den beiden Objektiven zugunsten des Sigma. Selbst bei Offenblende lichtet das Sigma bei 18mm noch gut ab und weist keinen für Suppenzooms typischen extremen Schärfenabfall zu den Rändern auf. Ein kleiner Wermutstropfen sind die chromatischen Aberrationen im Weitwinkelbereich und am langen Ende, die aber ebenfalls schwächer als die des Canon 18-200 mm sind und in etwa im Weitwinkelbereich mit denen eines Canon 25-105er L bei 24mm vergleichbar sind. Nur das Canon KIT liefert etwas dünnere Farbsäume. Die Bilqualität ist bei 18mm übrigens in etwa mit der des Canon KIT 18-55 mm IS zu vergleichen.

    Die Stärke des Sigmas liegt im Telebereich 40-125 mm. Vor allem am langen Ende (90-125mm) liefert es knackscharfe Bilder, die sich vor einem L-Objektiv nicht zu verstecken brauchen. Bei Offenblende neigt es allerdings bei 125mm zu Vignettierung und bei ungünstigen Lichtverhältnissen findet man auch hier Farbsäume.

    Im Bereich zwischen 50-85mm lässt es sich sehr gut als Portrait-Objektiv einsetzen, auch hier ist die Schärfe mehr als zufriedenstellend, kann natürlich aber nicht mit den typischen Portrait-Festbrennweiten (Canon 50/1,2 oder Canon 85er) mithalten.

    Fazit: Bisher konnte ich für meine 1,6er Crop-Kamera (EOS 1000D) kein “Immerdrauf/Urlaubsobjektiv” finden, das so gut verarbeitet ist und in allen Brennweiten mehr als ordentliche (18mm) bis sehr gute (125mm) Bilder liefert, dabei einen so großen Brennweitenbereich abdeckt und einen Bildstabilisator hat. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist, wenn man ein gutes Sigma erwischt (siehe Schlusskommentar) unschlagbar.

    Was mir fehlt, ist allerdings die Macrofunktion, so könnte ich im Urlaub auf mein 100mm Macro verzichten.

    Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass es bei diesem Sigma scheinbar eine große Serienstreuung gibt. In diversen Foren wechselt sich extremes Lob mit Klagen über Fehlfokusse (vor allem Frontfokus) ab. Ich selbst habe zwei Sigmas getestet und tatsächlich war das eine ziemlich flau im Bereich 125mm, das andere hatte einen etwas stärkeren Schärfeabfall zur linken unteren Ecke (dieses habe…

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  3. ruessler “ruessler”
    January 19th, 2012 at 09:37 | #3
    43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Sigma und die Qualitätskontrolle – a never ending story, 4. Juli 2008
    Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-125mm 3,8-5,6 DC OS HSM Objektiv für Canon (Elektronik)

    Ich war auf der Suche nach einem guten Allround-Objektiv. Das Sigma 18-125mm bot sich dafür scheinbar sehr gut an. Die neue Version bot nun einen Stabilisator und Ultraschall-Fokus. Diese zwei Dinge waren ausschlaggebend dafür, daß ich es für meine 30D anschaffte.

    Das erste Objektiv verabschiedete sich nach den ersten fünf Bildern mit einem Defekt im Elektronik-Bereich – Stabi und Autofokus fielen komplett aus. Dank Amazons vorbildlichem Service wurde rasch Ersatz geliefert.

    Das neue Objektiv funktionierte erstmal. Und an und für sich bin ich auch damit zufrieden – aber leider gibt es da einige Schwächen, die mich zur Weißglut bringen. Nachdem ich einige 100 Bilder geschossen hatte, analysierte ich sie am Computer. Einige davon waren einfach mal ungewöhnlich soft. Insbesondere im Weitwinkelbereich sind sie ziemlich weichgespult, vor allem die linke Seite ist alles andere als scharf.
    Auch in der Mitte (ca. 60mm) und am langen Ende (110-125mm) sind sie einfach nur unbrauchbar. Bei allen anderen Brennweiten gibt es da nichts zu kritisieren. Die unscharfen Bilder erinnern aber an die Resultate von analogen “Film-Vernichtern” mit Plastiklinse und ohne Belichtungsmessung. Es liegt definitiv NICHT an meiner Kamera.

    Die Bilder waren übrigens auch korrekt fokussiert und schon auf F8 abgeblendet. Wie sie dann dermaßen weichgespült sein können, ist unklar – da wird das Objektiv in diesem Bereich wohl Qualitätsmängel haben. Leider scheint die Qualitätskontrolle bei Sigma immer noch nicht richtig zu funktionieren. Im direkten Vergleich mit dem 18-55mm (IS-Version) ist das Sigma ein klarer Verlierer in Sachen Bildschärfe. Bedenkt man, daß diese Linse nicht mal die Hälfte von Sigmas 18-125mm kostet, ist das ein Hohn. Beim Canon sind die Bilder allesamt scharf, egal bei welcher Brennweite(gut, es endet ja schon bei 55mm).

    Ich finde das insgesamt sehr schade – denn der Brennweitenbereich ist sehr nützlich, der Stabi gut und der Fokus flott, wenn auch nicht so flott wie etwa beim Sigma 10-20mm, welches einen Ring-HSM besitzt, was hier nicht der Fall ist. Auch positiv hervorzuheben ist, daß die Bilder recht kontrastreich und hell waren – beim Canon mußte ich da öfters zu Füllicht greifen(Nachbearbeitung bei DxO Optics Pro). Zudem liegt beim Sigma eine Gegenlichtblende bei und das Frontelement rotiert nicht. Dennoch sind diese Fehler bei der Bildschärfe unverzeihlich. Ich möchte schon gerne ein Objektiv verwenden, wo die Bilder durchgehend scharf sind…

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