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verkaufen Sigma 17-70mm F2,8-4,0 DC MACRO OS HSM Objektiv (72mm Filtergewinde) für Canon Der niedrigste Preis

January 10th, 2012

Niedriger Preis Sigma 17-70mm F2,8-4,0 DC MACRO OS HSM Objektiv (72mm Filtergewinde) für Canon – besten Preis

  • Standard Zoomobjektiv
  • OS (Optical Stabilizer) und HSM (Hyper Sonic Motor)
  • Naheinstellgrenze 22 cm
  • ideal für Innen- und/oder Außenaufnahmen
  • Lieferumfang: Objektiv, Frontdeckel, Rückdeckel, Gegenlichtblende LH780-04 (tulpenförmig)

Zoomobjektiv – 17 -70 mm – f/2.8-4.5 DC Macro OS HSM – Canon EF

List Price: EUR 548,98

  1. Sabrina Walther
    January 10th, 2012 at 16:46 | #1
    244 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Wertig und überzeugend…, 21. Dezember 2010
    Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70mm F2,8-4,0 DC MACRO OS HSM Objektiv (72mm Filtergewinde) für Canon (Elektronik)

    Pünktlich zu Weihnachten war es Zeit für mich über eine neue Objektivanschaffung nachzudenken. In den vergangenen 1 1/2 Jahren hat mich neben der Canon 450D auch das dazugehörige Kitobjektiv 18-55 IS begleitet.
    Für den Einstieg in die DSLR-Welt sicher ein brauchbares Objektiv, aber mit der Zeit und der Erfahrung im Fotografiebereich nicht mehr ausreichend (dazu trägt vor allem die geringe Lichtstärke bei).
    Es musste also ein neues “Immerdrauf” für meine Kamera her, das mich in den folgenden Jahren auf meinen Fototouren begleitet.

    Auswahlkriterien vor dem Objektivkauf:

    - lichtstarkes Zoomobjektiv
    - Brennweitenabdeckung von WW bis Telebreich (in meinem Fall 17 o. 18 – bis ca. 85mm)
    - gute Abbildungsleistung und Schärfe
    - gute Verarbeitung
    - geeignetes Objektiv für Landschafts-, Architektur-, und Naturfotografie

    nach längerem Überlegen und etlichen Testberichten, viel die Wahl auf folgende Linsen:

    - Tamron 17-50 2.8 (non-VC/VC)
    - Sigma 17-70 2.8-4 OS HSM
    - Sigma 24-70 2.8 EX
    - Canon 17-85 (wobei das Canon wegen seiner Lichtschwäche und der starken Verzeichnung im Weitwinkelbreich für mich ziemlich schnell ausschied, das 17-55 2.8 überstieg schlicht und einfach mein Budget)

    Nun blieben noch drei gute Objektive und die Qual der Wahl.
    Das Tamron wird oft gelobt wegen der durchgehenden Lichtstärke und der hervorragenden Schärfe. KO Punkt war für mich letztendlich die zu geringe Brennweite (außerdem wird im neuen Jahr die Canon 60D ins Haus kommen und da scheint es mit der VC Variante des Objektivs und den Kreuzsensoren Probleme zu geben)
    Das Sigma 24-70 schied letztendlich auch aus. Zwar liefert auch dieses Objektiv hervorragende Abbildungsleistungen und die durchgehende Lichtstärke von 2.8 war reizvoll, allerdings waren mir 24mm an einer Crop-Kamera letztendlich doch ein wenig zu lang.

    So landete also das Sigma 17-70 OS HSM in meinem elektronischen Einkaufswagen und wenige Tage später als nettes Amazon Päckchen vor meiner Tür.

    Der erste Eindruck:

    Beim auspacken viel mir sofort das Gewicht des Objektivs auf. Fotografiert man sonst nur mit einem 50mm 1.8 und eben dem Kit-objektiv ist der Gewichtsunterschied deutlich spürbar.
    Allerdings empfinde ich dieses keineswegs als hinderlich oder zu schwer. Im Gegenteil, die Kamera liegt nach kurzer Gewöhnungsphase sehr ruhig und ausgeglichen in der Hand.
    Auch die sehr gute Verarbeitung fällt bei diesem Objektiv positiv auf – hier klappert nichts, die Materialien fühlen sich wertig an und auch die Schalter für die Locktaste, OS Taste und AF/MF fühlen sich wertig an und machen nicht den Eindruck, als ob sie sich gleich verabschieden wollen.

    OS-Leistung:

    Der Bildstabilisator an meinem Sigma arbeitet ausgezeichnet, er ist kaum hörbar und damit auch für das filmen mit DSLR’s durchaus brauchbar.
    Auch in dunkleren Situationen ist es mir möglich, ohne Stativ noch scharfe Bilder zu erzielen. (Beim 18-55 IS ist da öfter mal etwas verwackelt)

    HSM-Leistung:

    Für meine Anwendungsgebiete völlig ausreichend. Die Fokussierung verläuft geräuscharm und in den meisten Fällen zügig. Hin und wieder trifft das Objektiv nicht auf Anhieb und muss noch einmal nachfokussieren bzw. liegt der Fokus auch einmal daneben (das hat allerdings auch das 18-55 IS und auch das ruckelige 50mm 1.8 nie besser hinbekommen).

    Hinweis: Wer jedoch viel Sport – oder Wildlifefotografie betreibt, der sollte sich vielleicht ein schnelleres Objektiv zulegen, hier wird das 17-70 OS HSM sicher schnell an seine Grenzen stoßen.

    Abbildungsleistung/ Schärfe:

    Von der Abbildungsleistung und der Schärfe bin ich vom Sigma angenehm überrascht. Hier kann sich das Objektiv wirklich sehen lassen und muss sich auch nicht vorm direkten Konkurrenten von Tamron verstecken oder gar hinter dem wesentlich teureren Canon.
    Eine lichtstarke Festbrennweite kann es natürlich nicht ganz im Equipment verdrängen, aber in den alltäglichen Fotosituation wird das Sigma mir sicher gute Dienste leisten. Mein Kit-objektiv hat es jedenfalls schon jetzt verdrängt!
    Vignettierung konnte ich bei 17mm bis jetzt so gut wie keine oder nur sehr geringe feststellen (sollten weitere Tests dies widerlegen, werde ich die Rezension anpassen)

    Anpassung bzgl. Vignettierung: nach den ersten wirklichen Aufnahmen im Freien, zeigt das Objektiv doch leichte erkennbare Randabschattungen bei 17mm Brennweite. Stören tut es mich allerdings nicht und sollte es doch einmal, kann man das ganze mit wenigen Mausklicks entfernen…

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  2. hggehrke
    January 10th, 2012 at 16:58 | #2
    26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Gutes Standardobjektiv (Problem mit Fehlfokus bei Canon), 5. Januar 2011
    Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70mm F2,8-4,0 DC MACRO OS HSM Objektiv (72mm Filtergewinde) für Canon (Elektronik)

    Ich betreibe das besagte Sigma Objektiv als Standard an einer Canon EOS 50D (1 Jahr Erfahrung).

    Zu Anfang: Das Problem des Fehlfokuses (Front/Back-Focus) dieses Objektives an Canon-Bodies ist glaube ich bekannt. Es hat bei mir auch zugeschalgen. (Frontfocus)
    ABER: Mit den neuen Kameras (zumindest mit der 50D) kann jedes Objektiv individuell an der Kamera feinjustiert werden. Das habe ich erfolgreich gemacht und so das Problem gelöst, sodass sich ein Einsenden bei Sigma in meinen Augen für mich nicht lohnt. (Faulheit…)
    Hieraus folgt, dass man meiner Meinung nach dieses Objektiv nur für Canon kaufen sollte, wenn man eine Kamera mit dieser Justage-Funktion hat, bei Nikon ist es afaik kein Problem (habe aber kein Nikonsystem daher nur hörensagen)

    Der Rest meines Berichtes bezieht sich nun auf das so justierte Objektiv. (Wenn jemand wissen möchte, wie man die Justage durchführt, kann er mich gerne fragen)

    Verarbeitung/Bedienung: Ich habe das Objektiv mit dem Canon-Standard 17-85 (4-5.6) USM verglichen. Das Sigma fühlt sich schwerer (größerer Durchmesser) an und wirkt etwas hochwertiger (das ist aber meine subjektive Meinung). Der Zoom-Ring lässt sich gut bedienen und verschiedene Brennweiten lassen sich gut einstellen. Der Fokusring ist sehr leichtgängig und hat nur einen kurzen Drehweg, das erschwert sauberes manuelles Fokussieren (meiner Meinung nach) – aber bei einem Standardobjektiv nutze ich diese Funktion nur sehr selten. Im Gegensatz zu Canons Standardobjektiv kann man nicht im Autofokusmdous manuell eingreifen. (Wer viel MF und AF parallel nutzt sollte das bedenken!) Das Objektiv verändert seine Länge beim Fokussieren nicht, beim zoomen aber ca. um einen Faktor 2. Die Frontlinse dreht sich nicht mit (wichtig für manche Filter)

    Autofokus: Der Autofokus funktioniert schnell, sehr leise und zuverlässig. Hierbei hilft vermutlich auch die recht große Offenblende. Bei mir funktioniert auch der Servomodus (bei bewegten Objekten wird der Fokus mit der Bewegung des Objektes nachgeregelt) ganz gut. (Einziges Problem ist der oben genannte back/Front Fokus des Objektives bei Canon)

    Bildstabilisator: Das Objektiv verfügt über einen optischen Bildstabilisator (OS). Dieser funktioniert ganz gut ich schaffe damit ca 2-3 Stufen längere Belichtungszeiten (1/15 statt 1/60 sind 2 Stufen). Beim nutzen hört man ein leichtes Hochfrequentes fiepen. Ich kann es nur wahrnehmen, wenn ich die Kamera bediene, bei 1 m Entfernung höre ich es nicht mehr. Daher stört es nicht bei Veranstaltungen etc. Man muss allerdings lernen, das OS richtig einzusetzen, das Bild braucht 0.2-0.5 Sekunden, bis es stabil ist. Das ist normalerweise kein Problem, da ja auch der Fokus ca. diese Zeit benötigt. Man kann aber schlechter Schnappschüsse mit direktem “Durchdrücken” des Auslöser machen (das OS-System wird bei halbgedrücktem Auslöser aktiviert).
    Ich konnte nicht sehen, dass bei guten Bedingungen das OS-System das Bild verschlechtert – das habe ich aber nicht im Detail untersucht (bei hellem Licht schalte ich OS immer aus um Strom zu sparen. Man bekommt aber auch mehrere 100 Bilder mit Stabi aus einem Akku raus – daher ist der Stromverbrauch nicht zu extrem)

    Bildqualität: Das ist ja das Wichtigste an einem Objektiv, aber gleichzeitig auch das Schwerste zu beurteilen. Ich kann nur raten: Beispielbilder im Netz suchen (von Amateuren und Halbprofis am besten – nicht Sigma :-) ), ggf. auch synthetische Benchmarks (Auflösungstests etc.). Denn Farbwiedergabe etc. ist durchaus auch ein subjektives Empfinden, wo es kein Optimum für alle gibt.
    Meine Beurteilung nach ist das Objektiv als Standard von der Bildqualität her ordentlich.

    17mm (Weitwinkel): Hier steht einem die Offenblende von 2.8 zur Wahl, das ist gerade bei schlechtem Licht mit OS super (1/4sek ist machbar). Die Schärfe ist allerdings nicht perfekt. man bekommt brauchbare Bilder (bis A4 Größe unproblematisch druckbar). Aber die Schärfe nimmt bis Blende 5.6 deutlich zu – Optimum ist 5.6-8, danach wird es wieder etwas schlechter. Weiterhin hat man chromatische Aberration, die am Rand gut sichtbar ist und eine gut messbare Vignettierung. Allerdings sind meiner Meinung nach die Bilder des Sigma Objektives besser als die des Canon-Standards. Für Weitwinkel-Fans empfehle ich allerdings ein anderes Objektiv – am besten mit fester Brennweite)

    28-50mm (Normalbereich): Hier steigt die Offenblende in Stufen langsam auf 4 an. Die Bildqualität nimmt ebenfalls zu (wie bei Zoom objektiven üblich). Die Vignettierung nimmt ab und chromatische Abbildungsfehler reduzieren sich stark (im Alltag kaum noch sichtbar). Die Schärfe empfinde ich als ordentlich (nicht ganz so gut wie beim 50 mm…

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  3. H. Balz “Nikonianer”
    January 10th, 2012 at 17:32 | #3
    64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Kein Front- bzw. Backfokus, 25. Februar 2010

    Ich habe einige Objektive im Brennweitenbereich von 17/18 bis 50/70 mm von Sigma und Tamron getestet. Das Sigma 17-70/2,8-4,0 DC Macro OS HSM schneidet am Besten ab ! Ich habe das Objektiv mittels Fokus-Dedektor (Traumflieger.de) getestet und weder Front- noch Backfokus festgestellt. Vielleicht hatte ich Glück.
    Ich verwende das Objektiv an meine Nikon D90 und habe folgende Stärken und Schwächen festgestellt:

    Stärken
    - sehr gute Verarbeitung
    - schneller, exakter und leiser Fokus
    - gute Bildstabilisierung
    - sehr gute Schärfe (1-2 Stufen abgeblendet über das gesamte Foto)
    - Kontraststark, natürliche Farben (Photoshop bringt kaum Verbesserungen)
    - gute Makroabbildung, vorallem bei manueller Fokusierung (kann mit der Frontlinse bis ca. 3 cm an das Objekt)
    - Praxisgerechter Brennweitenbereich

    Schwächen
    - Fokusstellring ist etwas zu leichtgängig, aber sicher Gewohnheitssache
    - Fokusstellring dreht sich beim Fokusieren mit
    - Blitzabschattung im unteren Bildbereich ab Brennweite 35mm und ca. 30 cm Entfernung zum Objekt

    Fazit
    Ich bin mit dem Objektiv sehr zufrieden und werde es behalten (mein Immerdrauf). Es deckt den Weitwinkelbereich über Portrait- Landschafts-und Makroaufnahmen ab.

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