verkaufen Panasonic Lumix DMC-GF3CEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, LiveView, bildstabilisiert) schwarz inkl. Lumix G 14mm Objektiv Best-Preis-
January 7th, 2012
beste Bewertung Panasonic Lumix DMC-GF3CEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, LiveView, bildstabilisiert) schwarz inkl. Lumix G 14mm Objektiv – Preis
- Live MOS Sensor mit 12 Megapixel Auflösung
- Brennweite: 14 mm
- LiveView Touch 7,5cm LC-Display mit 460.000 Pixel
- Schneller und präziser Kontrast-Autofokus [0,1 Sek.] mit 23 Messfeldern
- Lieferumfang: DMC-GF3 Gehäuse schwarz, G 14mm (F 2,5) ASPH. Objektiv, Lithium Ionen Akku, Ladegerät, Audio/Video-Kabel, USB-Kabel, Bajonett-Schutzkappe, Trageriemen, Stylus-Stift zur Touchbedienung
List Price: EUR 605,98
Categories: Pancake-Objektiv Lumix 14mm, BestPreis, bildstabilisiert, DMCGF3CEGK, inkl., LiveView, Lumix, Megapixel, Objektiv, Panasonic, schwarz, Systemkamera, Touchscreen, verkaufen, Zoll


Tolle kleine Systemkamera,
Bin durch die Fachpresse auf die GF3 aufmerksam geworden.
Hatte vorher schon mal eine GH1, die auch hervorragende Ergebnisse lieferte, mir allerdings etwas zu gross war.
Die GF3 ist sogar etwas kompakter als z.B. die EX1 und mit dem 14 mm Pancake wirlich ein starker Zwerg.
5,5cm in der Tiefe mit dem 14mm Pancake ist zumindest Jackentaschentauglich und als Immerdabei Kamera eine echte Empfehlung. Ein neues 14-42 Pancake Zoom ist ab Oktober erhältlich – 26,7 mm tief. Dann gibts DSLR Qualität in Westentaschengrösse.
Besonder positiv ist mir aufgefallen, ohne auf technische Spezifikationen einzugehen:
+super Bildqualität sowohl mit Pancake als auch mit 14-42 Zoomobjektiv
+Kompakte Bauweise
+sehr gute Verarbeitungsquqlität
+gute Videofunktion, der Autofokus führt schnell und präzise nach
+Rauschen erst ab ISO1600 sichtbar
+blitzschneller und präziser Autofokus (damit absolut Schnappschusstauglich)
+hochwertiges Display
+Touchscreen lässt sich sehr gut bedienen (zwar nicht wie beim IPhone – man muss den Fingernagel zu Hilfe nehmen)
+das Menü ist sehr logisch und übersichtlich aufgebaut
+iA Modus führt zu sehr guten Ergebnissen
+mittlerweile gibt es eine grosse Anzahl von hochertigen Objektiven
+als Kit mit 14mm Pancake und 14-42 Zoom vergleichsweise günstig
Es gibt auch einige negative Kritikpunkte
-Original Ersatzakkus teuer
-kein Blitzschuh verbaut
-kein Stereomicrophon verbaut
-kein Bildstabilisator im Gehäuse verbaut
-kein optischer Sucher
Sicherlich muss man bei der Baugrösse Kompromisse machen. Ich denke aber Panasonic hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Mit der GF3 zeigt Panasonic das derzeit technisch Machbare.
Diejenigen denen es um bestmögliche Bildqualität bei kleinstmöglichen Ausmassen geht, werden die GF3 mögen.
Der fehlende Blitzschuh ist allerdings schade. Damit nimmt man dem Kunden die Möglichkeit einen externen Blitz oder ein Stereomicro bzw. den optionalen optischen Sucher zu verwenden.
Die grosse Auswahl an hochwertigen Objektiven ist ein Riesenvorteil gegenüber anderen Systemen mit gleichem oder APS-C Chip
Ich kann auf den Blitzschuh verzichten- daher 5 Sterne und eine Kaufempfehlung
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| Kommentar als LinkToller Kompromiss von Größe und Bildqualität,
Vor einem guten Jahr zählte ich zu den ersten Käufern der Sony Nex 5. Diese handliche Systemkamera mit APS-C-Sensor macht hervorragende Bilder – ABER: es gibt praktisch keine Objektive. Die Sony-Zoom-Lenses sind in meinen Augen unbrauchbar, es gibt auch mehr als 1 Jahr nach Markteinführung nur eine Fix-Fokus-Linse. Deshalb habe ich die Nex mit einem weinenden Auge verkauft. Ein erster Intensiv-Test mit der GF3 tröstet mich allerdings wieder!
Entgegen früheren Modellen von Panasonic G ist die Bildqualität sehr gut. Ich habe mehrere Hundert Vergleichsfotos mit der Nex 5 herangezogen und komme zu dem Schluss, dass die Bildqualität annähernd gleich gut ist.
In manchen Tests wird die Bedienung bemängelt. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde die Bedien-Philosophie per Touchscreen ganz hervorragend, habe mich nach ein paar Stunden so daran gewöhnt, dass man es sich kaum mehr anders vorstellen kann. Als nächstes kommt das Leica 1.4/25-Glas, das verspricht noch eine Steigerung. Im Einzelnen:
+ sehr gute Bildqualität
+ gute Abbildungsleistung auch bei hohen ISO
+ extrem schneller und zuverlässiger AF
+ arbeitet auch sonst zuverlässig und präzise, keine Fehlbelichtungen etc.
+ sehr handlich, mit dem Pancake sogar Hemd- und Jackentaschentauglich
+ sehr schnelle Serienbildfunktion
+ gute Verarbeitung
+ intuitive Bedienung (nach etwas Eingewöhnung)
+ Touchscreen einfach klasse, auch wenn man etwas fest drücken muss
+ sehr effektive, konfigurierbare Menüführung
+ top Video-Funktion
+ gute Programm-Automatik
+ seeeehr schnell !!
+ große Objektiv-Auswahl (12), auch mit hochwertigen Fix-Fokus-Gläsern
- 14mm Pancake nicht das schärfste Objektiv
- Frechheit: Preis für Ersatz-Akku (knapp 100 Euro für 940mAh aus China) unverschähmt!
Ich werde die GF3 als Immer-Dabei-Kamera neben meiner DSLR behalten und kann die nur empfehlen auch wenn ich eigentlich prinzipiell einen solchen Nepp wie mit dem Akku mit Kaufverweigerung beantworte. Da muss man halt auf Drittanbieter ausweichen.
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| Kommentar als LinkEine handliches Juwel mit Spaßfaktor,
Ganz klar war es den Kameraherstellern ja anfänglich nicht, ob die potentiellen Kunden der neuen, handlichen Systemkameras von den Spiegelreflexanhängern, die weniger schleppen wollen kommen oder von den Aufsteigern aus dem Kompaktkamerabereich. Die Kundenanalyse nach der Markteinführung zeigte wohl, dass sich mehr die Aufsteiger aus dem Kompaktbereich angesprochen fühlten. Und so wurden die Nachfolgemodelle der ersten Systemkameras mit immer weniger Knöpfen und Rädchen versehen, zum Kummer jener, die -wie ich als Nikon-Spiegelreflexanhänger- nur selten ins Menü ausweichen mußte. Doch die ersten Tests machten mich neugierig und ich griff schließlich zu, was mir als Besitzer einer GF1 mit 4 MFT-Objektiven nicht allzu schwer fiel.
Die GF3 ist bestens verarbeitet und macht einen überaus wertigen Eindruck. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, besonders gut mit dem hervorragenden, lichtstarken (1.7)Pancakeobjektiv mit einem Brennweitenäquivalent von 40mm. Die wenigen Bedienelemente sind gut erreichbar und -was für den Einsatz im sportlichen Bereich besonders wichtig ist – kaum unabsichtlich zu bedienen. Wer unter Zeitdruck steht, der erwischt immer noch den “iA” -Knopf, der mit seiner intelligenten Automatik in den meisten Situationen für tadellose Aufnahmen sorgt. Wenn man mehr als Automatik will, dann muss man rein ins Menü und das ist erfahrungsgemäß meist recht mühsam, zumal der Funktionsumfang ähnlich groß ist wie bei der GF1. Ich kenne allerdings keine Kamera, bei der dieses Problem so gut gelöst wurde wie bei der GF3. Die Belichtungskorrektur, den Weissabgleich, den Autofokus und den Selbstauslöser kann ich über den auch als Wippe fungierenden Drehring auf Tastendruck erreichen, weitere 10 wichtige Funktionen kann ich auf ein Quickmenü legen, das über Tastendruck oder über das berührungsempfindliche Display aufgerufen werden kann. Dieses Display ist hervorragend und macht die Bedienung der Kamera nach etwas Übung zum Vergnügen. Besonders praktisch auch der Fokussiermodus über das Display. Man tippt einfach auf das Objekt, das scharf abgebildet werden soll. Vorbildlich auch die manuelle Scharfeinstellung. Beginne ich zu fokussieren zeigt mir die Kamera einen vergrößerten Ausschnitt, drücke ich dann den Auslöser halb durch, so schaltet die Kamera auf Vollbild, um die korrekte Bildkomposition zu ermöglichen. Der kleine ausklappbare Blitz ist natürlich kein Lichtriese, mangels Blitzschuh kann man auch nichts drauflegen. Wer für seine Arbeit einen leistungsfähigen Blitz benötigt, der muss zu einem anderen Modell greifen. Da würde sich beispielsweise die neue Mini-Pen (E-PM1) von Olympus anbieten, die im gleichen Preissegment wie die GF3 liegt und neben einem Blitzschuh auch noch über einen Bildstabilisator in der Kamera verfügt. Wer über Panasonic-Micro Four Third-Objektive verfügt, die über keinen Stabilisator verfügen, der könnte zum “Fremdgehen” verleitet werden. Dabei gibt es allerdings die Tatsache zu berücksichtigen, das die Verzeichnungen und Farbsäume der Pana-Objektive in den Pana-Kameras, nicht aber in den Olypuskameras korrigiert werden.
In Summe gesehen ist die GF-3 eine sehr handliche, bedienerfreundliche Kamera, die viel Spaß macht.
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