Schnäppchen Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstab.) + 55-200 mm VR (bildstb.) zu verkaufen
December 7th, 2011
verkaufen Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstab.) + 55-200 mm VR (bildstb.) – Kommentieren Bewertung
- Kompakte, leichte Systemkamera mit 16,2 Megapixel CMOS-Bildsensor (23,6 x 15,6 mm) für hohe Qualität auch bei wenig Licht
- Schwenk- und drehbarer 7,5 cm-Monitor für komfortables Filmen und Fotografieren auch aus ungewöhnlichen Blickrichtungen, Full-HD-Videoaufnahme (1.080p) mit Autofokus
- Effektmodus mit 7 Kreativ-Effekten für besondere Fotos u. Filme – z. B. “Selektive Farbe” zur Wiedergabe nur der vorab ausgewählten Farbe(n)
- HDR-Aufnahmefunktion für eindrucksvolle Bilder mit erweitertem Dynamikumfang, 11-Feld-AF-System, 16 Motivprogramme, große Auswahl an kameraintegrierten Bildbearbeitungsoptionen
- Lieferumfang: D5100, Lithium-Ionen-Akku EN-EL14, Ladegerät MH-24, Okularabdeckung DK-5, Gummi-Augenmuschel DK-20, USB-Kabel UC-E6, AV-Kabel EG-CP14, Trageriemen AN-DC3, Gehäusedeckel BF-1B, Abdeckung für Zubehörschuh BS-1, ViewNX 2 auf CD-ROM
List Price: EUR 1.040,98
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Erstklassiger Einstieg in die SLR Welt,
Nach dem Erscheinen der neuen Nikon D 5100 wurde ich mal wieder neugierig. Ich selbst besitze eine D 90, konnte aber eine D 300s, D3s sowie die aktuelle D 7000 ausführlich testen. Also fragte ich einen Bekannten / Fotoladen, ob ich auch mal für ein bis zwei Tage die 5100 in Beschlag nehmen könnte.
Ich durfte. Natürlich war ich gespannt, denn das grundsätzliche Leistungsprofil bei Nikon ist erfreulich hoch, wenn auch mit deutlichen Unterschieden. Was ich so lesen konnte, soll die neue D 5100 die Lücke zwischen D 3100 und D 7000 schließen und somit den Consumerbereich abdecken. Sogar die D 90 bleibt laut Nikonnachrichten weiterhin im Programm, dafür muss es Gründe geben. Es wurde spannend…
Gehäuse und Haptik:
Der erste Anfass, ernüchternd. Klar ist die 5100er deutlich kompakter, als etwa eine D 90 oder D 7000, fast schon filigran (128 x 97 x 79 mm). Für kleine Hände (Damen) sicherlich ein Vorteil. Für große Schaufeln eher umständlich, weil der Handgriff doch recht zierlich ist, aber es geht schon. Die geringe Größe hat aber auch Vorteile. So braucht man weniger Platz im Fotorucksack/-tasche. Die Kompaktheit hat auch sonst Vorteile, wie etwa das geringe Gewicht von nur 560 Gramm mit Akku. Eine D3s wiegt beispielsweise fast das Dreifache, ist aber auch wesentlich robuster!
Das Gehäuse ist aus Polykarbonat und nicht ganz so wertig wie bei den “großen” Schwestern aber dennoch sehr sauber verarbeitet und in der Summe ganz in Ordnung. Für die saubere Verarbeitung vergebe ich gerne ein Extra +.
Staub- oder Spritzwasserschutz sucht man bei dem Preis und in der Modellgruppe leider vergeblich, doch bei normalem Einsatz ist das kein Problem. Meine D 90 hat auch keine Schutzvorrichtungen und bislang arbeitet sie ohne Mängel, auch im Strandurlaub. Ambitionierte Reisefotografen sollten dann schon eher zur D 7000 oder D 300s greifen. Letztere hat einen noch exzellenteren Schutz gegen die Unbilden der Natur als die D 7000, die auch schon gut abgedichtet ist. Ganz hart Gesottene, die auch gerne Vulkane, die stürmische See oder in der Wüste unterwegs sind, müssen dann schon den Fototresor der D 3sx oder D 3s bemühen.
Für Einsteiger und Neulinge ist die Tasten- und Schalteranordnung gut sortiert und schnell intuitiv zu bedienen. Für alte Nikonhasen gilt leider, etwas umgewöhnen und schauen wo sich die einzelnen Kamerafunktionen verbergen, nach einer Weile kam ich dann auch zurecht.
Ein weiterer Bildschirm mit Informationen zu den Aufnahmedaten/modi/einstellungen ist leider auch nicht vorhanden, was mir persönlich schon fehlt. Auch die zahlreicheren und somit bedienungsfreundlicheren Direktzugriffstasten wie bei D 90, D 300s und D 7000 vermisse ich im Fotoalltag. Vorallem das bei Nikongehäusen bekannte und bewährte vordere Einstellrädchen am Handgriff, welches Einstellungen doch erheblich erleichtert, sucht man vergeblich. Aber die D 5100 soll ja den Einstieg in die SLR-Welt bieten und das tut sie sehr gut.
Das mir zur Verfügung gestellte Gehäuse wies keine Verarbeitungsfehler auf, gut soweit.
Alles in allem sind 3 Sterne und ein Extra + für die Gehäusequalität gerechtfertigt.
Ausstattung:
Die 5100 bietet viel, mehr als meine “betagte” D 90 aus dem Jahre 2008. Manches lässt mich schon neidisch dreinschauen. Der aktuelle Expeed 2 Prozessor übernimmt die Signalaufbereitung, wie schon in der D 7000, was jedoch nicht nur Vorteile bringt, dazu später mehr.
Wirklich schön, der mittlerweile 3 Zoll große und mit 921.000 Bildpunkten umfassende Bildschirm, der auch dreh- und schwenkbar ist. Schwenkbare Bildschirme halte ich grundsätzlich bei einer SLR für überbewertet, da im Verbund mit schweren Objektiven eine LiveView-Aufnhame wenig Spaß macht. Aber hier kann die D 5100 ihre geringe Gehäusegröße und flaues Gewicht in die Waagschale werfen. Wenn LiveView verwendet wird, dann gelingt dies mit der D 5100 “leichter” als bei den großen Schwestern, im wahrsten Sinne des Wortes. Bei der D 90 benutze ich LiveView allenfalls auf dem Stativ. Der neue große Bildschirm löst schön sauber auf und ist im Gegensatz zum Display der Vorgängerin – der D 5000, ein echtes Highlight und eine vernünftige Neuerung.
Das klassische Programmwahlrad lässt sich gut bedienen und bietet somit einen Direktzugriff auf bestimmte Motivprogramme. In der Summe werden 16 unterschiedliche vordefinierte Motivprogramme angeboten, deutlich mehr als bei einer D 90 oder D 7000. Profis werden darüber nur die Nase rümpfen, diese scheuen vorgegebene Motivprogramme, wie der Teufel, dass Weihwasser. Amateure werden sich dagegen…
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| Kommentar als LinkDie Nikon für den Amateur mit Sicht nach oben!,
Hallo! Da nun doch schon einige Bewertungen online sind, werde ich mich auf einige Punkt beschränken, welche mir aufgefallen sind:
Meine Summenbewertung jedoch schon an dieser Stelle: Bildqualität ist ausgezeichnet, daher uneingeschränkte Empfehlung. Funktionsumfang amateurlastig.
Bin ein erfahrener Amateurfotograf (35 Jahre). Mit der D5100 hebe ich nun rund 1.500 Bilder gemacht.
+ Bildqualität bis ISO 400 ausgezeichnent
+ Bildqualität bis ISO 1600 sehr gut
+ Bildqualität bei ISO 3200 noch recht gut und brauchbar
+ ISO 6400 für Web und Kleinformate immer noch besser als kein Bild.
+- ISO HI0,3 bis HI1 nur in NOT
- ISO HI2 ist aber entgültig ein Werbeschmäh
- Nachtsichtfunktion ebenfalls unbrauchbar
+ Schwenkfunktion des Monitor
+ Anzeigequalität des Monitor
- Positionierung im Zusammenhang mit dem recht kleinen Sucher gibt ständig “Wangenabdrücke am Display”
- Bei Sonnenschein hat der seine schwächen. Daher das fehlende Schulterdisplay kann er nicht wiklich ersetzen!
Objektive:
+ 16-85mm Nikkor ist zwar etwas teurer und auch einiges schwerer auf der CAM. Aber erst diese Obtik reizt die CAM aus.
+ 55-200mm Nikkor reizt die CAM nicht mehr aus, gibt aber bessere Bildergebnisse als Ausschnitte per Bildbearbeitung.
+ 50mm Nikkor zeigt bei Tests hervorragebde Leistung!
Belichtung:
Sehr treffsicher. Auch gut bei hohen Iso. Eher helllastig – jedoch kein Problem mit EBV
Focus:
Ist mittlerweile auch bei Nikon schnell geworden. Viele Einstellungen möglich. Ich nutze nur den mittlerein Krezsensor – wie halt irgendwann gelernt …..
Livefiew:
- Die überzeugt mich nun wirklich nicht. Zu langsam in der Anzeige. Langsame Scharfstellung. Ich mag auch das Spiegelgeklapper nicht.
+ Durch das gute display und die Lupenfunktion aber eine hilfe bei der manuellen Scharfstellung!
Sucher:
+/- Etwas klein, nicht sehr hell, Anzeigen wenig hell bei Sonne – aber halt klassenüblich
Video:
Nutze ich nicht
Akku:
+/- Anfangs war die Leisung entäuschend. Jetzt aber ca. 500 Bilder mit mäßiger Monitornutzung!
HDR:
- Nur für unbewegte Motive (und meist Stativ) brauchbar. Mit wenigen Klick per EBV besser machbar.
Ich finde die Kamera völlig ausreichend um gute Fotos zu machen. Profis werden einige Funktionen wie Schultersisplay, 100% Sucher, Abblendtaste, Direktzugriffstasten, keine Blitzsynchronbuchse usw vermissen.
Amateure werden die tollen Bildbearbeitungsmöglichkeiten IN der Kamera schätzen, wenn sie keinen PC benutzen wollen. Weiter habe ich einige Motivprogramme getestet. Um zu den gleichen Bildergebnissen zu kommen, müsste man ohne diese Hilfen schon einiges Fachwissen haben. Mit den Programmen geht´s wie von Geisterhand. Bedingung ist aber auch hier oft zumindest das richtige Objektiv!
–Einziger Nachteil zur D90 und D7000 ist, dass die 5100er nur Objektive MIT eingebauten Motor scharfstellen kann. Daher sind viele der älteren (und günstig kaufbaren) Optiken unnutzbar!
chrst
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| Kommentar als LinkHabe mir mehr erwartet,
Nachdem ich schon über Jahre die D70 von Nikon besitze, dachte ich es wäre wieder mal Zeit für eine neue Kamera, welche dem neuesten Stand der Technik entspricht.
Ich habe mich wieder für eien Nikon die D5100 entschieden, weil sie leicht und handlich sein soll.
Als Objektiv hab ich mich für das 16-85 entschieden, weil ich oft den Weitwinkel benutze.
Nun zur D5100 selbst. Bedienung und Handhabung sind wie gewohnt bei einer Nikon und man findet sich schnell damit zurecht.
Was mir aber bei Ausarbeitung der ersten RAW Bilder mit Adobe Lightroom sofort auffiel, feine Details waren nicht wie erhofft abgebildet.
Alle vorhandenen Einstellmöglichkeiten bezüglich Rauschunterdrückung hatte ich selbstverständlich deaktiviert.
Jetzt wollte ich es genau wissen und habe Vergleichsbilder mit der guten alten D70 mit gleichem Objektiv und identem Bildausschnitt geschossen.
Der Blick aus meiner Wohnung eignet sich perfekt für detailreiche Aufnahmen – Dächer, Schornsteine, Fenster und Fassaden mit Stuck.
Damit ich die Details der Bilder auch direkt vergleichen konnte, habe ich die Bilder aus der D70 mit Photoshop auf die größere Auflösung der D5100 hochgerechnet.
Das Ergebnis: Die Bilder aus der D70 sind, trotz geringerem Auflösungevermögen des Bildsensors, detailreicher als die aus der D5100.
Ich kann mir das nur so erklären, dass wie auch schon in einigen Internetforen gelesen habe, der neue Bildprozessor der D5100 eine zu agressive Einstellung
bezüglich Rauschunterdrückung fährt und so feine Details im Bild verloren gehen.
Fazit: Trotz höherem Auflösungsvermögen des D5100 Bildsensors sind Bilder aus der guten alten D70 detailreicher.
Auch der Farbraum ist bei der D70 etwas natürlicher als bei der D5100 (leicht blaulastig mit den Standard Einstellungen)
Ich werde beide Kameras trotzdem behalten und hoffe auf ein Firmwareupdate von Nikon, welches die Rauschunterdrückung zu Gunsten einer verbesserten Detailwiedergabe wieder etwas zurück nimmt.
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