Schnäppchen Nikon AF-S DX Nikkor 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR zu verkaufen
December 2nd, 2011
erschwinglich Nikon AF-S DX Nikkor 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR – Preis
- Brennweite: 55-300 mm
- Lichtstärke: 1:4,5-5,6
- Optischer Aufbau: 17 Linsen in 11 Gruppen (mit zwei ED-Glaslinsen)
- Bildstabilisator VR; ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand mit um bis zu vier Belichtungsstufen längeren Verschlusszeiten (4-Stufen-VR)
- Mitgeliefertes Zubehör: Gegenlichtblende HB-57, Objektivbeutel CL-1020, Objektivdeckel LC-77, Objektivabschlußdeckel LF-1
List Price: EUR 356,98


Gutes Preis-/Leistungsverhältnis,
Für meine D5000 war ich schon seit langem auf der Suche nach einer “Scherbe” mit längerer Brennweite, um mir endlich meinen Wunsch nach formatfüllenden Aufnahmen von Rennsport und Tieren zu erfüllen. Die “üblichen Verdächtigen” neben Nikon waren Tamron und sigma. Also wie immer Testberichte studiert, Preise verglichen, Vor- & Nachteile abgewogen und aufgrund von Presseinfos (Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD und Nikon AF-s DX) die Entscheidung erst einmal verschoben. Nachdem nun die beiden verbliebenen Optionen endlich am Markt verfügbar waren, war ich mangels aktueller & verlässlicher Tests so schlau wie zuvor. Habe mich dann für das Nikon AF-S DX NIKKOR 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR entschieden. Vordergründige Argumente: Preiswerter, leichter und vollständig in den Nikon Bearbeitungsworkflow (ViewNX2, Capture NX2) integriert.
Habe diese Entscheidung bislang nicht bereut. Nach ersten Testaufnahmen folgendes Zwischenfazit:
+ Gummidichtung und Metallbajonett
+ Verhältnismäßig geringes Gewicht OHNE billig und einfach zu wirken oder zu klappern!
+ Brennweitenbereich 82,5 + 450 mm (Kleinbild) ergänzt mein Tamron 2.8 17-50 mm recht gut
+ Schneller und tatsächlich recht LEISER Autofokus (ist bei meinem Tamron recht laut)
+ Nikon typisch Zubehör inklusive (Gegenlichtblende HB-57, Objektivbeutel CL-1020)
+ PreisWERT
- Beim Fokussieren mitdrehende Frontlinse
- Bei 300 mm findet AF hin und wieder keinen Fokuspunkt, d.h .Brennweite reduzieren und fokussieren und dann wieder erhöhen
- Bei maximaler Brennweite verlängert sich das Objektiv um rund 10 cm
- Relativ hohe Anfangsblende 4,5 – 5,6
Bei dem aktuellen (Straßen-)Verkaufspreis muss man bei dem Objektiv natürlich einige Kompromisse eingehen. Jedoch kann ich bislang nichts gravierend Negatives finden. Angebote anderer Anbieter (TAMRON, sigma, …) sind auch nicht besser oder billiger und für Nikon Verhältnisse ist das Objektiv ein Schnäppchen!!
Fazit: Objektiv ist für Nikon .NEF Nachbearbeiter ein “muss” und bislang auf jeden Fall seinen Preis absolut WERT!
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| Kommentar als LinkEntscheidung nicht bereut,
Nachdem ich mir eine neue DSLR-Kamera gekauft hatte wollte ich nun das Standard-Objektiv (18-55 mm) um ein Telezoom-Objektiv erweitern. In die engere Wahl kamen schließlich die Telezoom-Objektive Nikon 55-200 mm und Nikon 55-300 mm (beide mit VR).
Leider konnte ich vor dem Kauf keines der beiden Objektive selbst testen, so dass ich mich auf die Meinungen und Bildbeispiele in verschiedensten Foren stützen musste. Die Recherche war garnicht so einfach, da es zum 55-300 mm Objektiv noch nicht sehr viele Beiträge gibt. Auch Tests in Zeitschriften sind mir bislang nicht bekannt. Produktvorstellungen reichen hier, aufgrund fehlender kritischer Haltungen, nicht aus.
Folgende Kriterien waren für meine Entscheidung ausschlaggebend:
- Max. Brennweite
- Abbildungsqualität
- Preis
Max. Brennweite
Selbstverständlich ist dieses Kriterium schon ein wenig unfair für den Vergleich von zwei unterschiedlichen max. Brennweiten. Allerdings muss dies immer im Zusammenhang mit der damit verbundenen Abbildungsqualität (z.B. Rauschen, Schärfe, usw.) gesehen werden. Allerdings würde ja auch die Möglichkeit bestehen, dass die Bildqualität des 55-300 mm Objektivs ab 200 mm nicht mehr akzeptabel wäre.
Nach den ersten Testläufen (mit den Variationen: innen, außen, Kunstlicht, Blitz und starke Sonneneinstrahlung) bin ich mit dem 55-300 mm sehr zufrieden. Es zeigt sich das im oberen Brennweitenbereich häufiger diskutierte leichte Rauschen, wobei dies noch in einem erträglichen Maße auftritt.
Meiner Meinung nach lohnen sich die 100 mm mehr an Brennweite im Vergleich zum anderen Produkt, das sehr häufig als Geheimtipp bezeichnet wird.
Abbildungsqualität
Dies kann öfters auch die Verwendung eines Stativs ersetzen – aber eben nicht immer.
Alle Kommentare und Bildbeispiele in Foren kann ich durch meine ersten Bilder vollkommen bestätigen. Das Objektiv kann gestochen scharfe Bilder und ein wunderschönes Bokeh liefern. Durch die Bildstabilisierung VR II wird gerade das Fotografieren im oberen Brennweitenbereich stark unterstützt. (Meine unruhigen Hände sind für diese Technik sehr dankbar
Ich bin mit der Abbildungsqualität im gesamten Brennweitenbereich zufrieden bis sehr zufrieden.
Preis
Zwischen den Objektiven liegt ein Preisunterschied von 100 Euro. (Wobei bedacht werden muss, dass wir uns im Consumerbereich befinden) Gerne hätte ich die 100 Euro weniger ausgegeben und damit ein – laut vielen Tests und Meinungen – gutes Obejektiv gekauft. Gereizt haben mich die 100 mm mehr an Brennweite aber schon. Ob es das Wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich bereue die Entscheidung nicht.
Zusammenfassung
Das Nikon AF-S DX Nikkor 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR macht eine sehr gute Figur mit minimalen Einschränkungen im oberen Brennweitenbereich. Diese sind meiner Meinung nach aber vernachlässigbar. Während Nikon mit der 55-200 mm Version ein solides Objektiv vorgestellt hat, das mittlerweile schon als echtes Schnäppchen gesehen wird, denke ich, konnte Nikon mit der 55-300mm Version, was Bildqualität usw. angeht, gut anschließen. So blieb für mich die Entscheidung, ob sich die 100 Euro mehr lohnen, ausschließlich auf die Abwägung zwischen 200mm und 300mm max. Brennweite beschränkt. Für mich hat es sich gelohnt.
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| Kommentar als LinkBesser als erwartet.,
Für alle, die sich für das Objektiv interessieren möchte ich eines sagen – nein, es würde sich nicht lohnen dieses Objektiv als Ersatz für das 70-300er VR von Nikon zu kaufen. Für alle, die jedoch kein Tele-Objektiv haben oder eines, das “nur” bis 200mm geht, kann ich das Objektiv gerne weiterempfehlen.
Abbildungstechnisch ist es mit dem 70-300er VR vergleichbar.
Ein kurzer Vergleich zu den beiden:
70-300er VR
+ stabiler
- längere Bauform, somit aufpassen, dass das Objektiv in die Tasche passt bzw. auf dem Body in der Tasche bleiben kann
- deutlich schwerer
55-300er VR
+ leicht
+ klein (passt in meine kleine Tasche wobei es auf meiner D5000 aufgeschraubt ist)
+ VR konnte ich nicht vergleichen – dieser hier bewirkt für mich kleine Wunder
+ großerer Weitwinkel macht es für mich zum “Immmerdrauf”
- nicht so stabil
- drehende Frontlinse
- man kann nicht in den AF manuell eingreifen
Ich bin kein Profi, jedenfalls kann man mit dem Objektiv zusammen mit der D5000 genau so im Automatik-Modus fotografieren, als hätte man eine Kompakte. Bei mir sind die Bilder bei 300mm mit VR und wirklich schlechtem Licht (bei Dämmerung) knackig scharf.
Wie beim 70-300er ist die Naheinstellgrenze mit 1,5m leider etwas groß.
Ich würde es mir jederzeit wieder kaufen.
Danke auch an Amazon für die schnelle Lieferung und die sichere Verpackung.
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