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Rabatt Walimex Pro AE Fish-Eye-Objektiv 8 mm 3,5 für Nikon Digitalkameras (Chip zur EXIF-Datenübertragung) schwarz Best-Preis-

December 9th, 2011

beste Walimex Pro AE Fish-Eye-Objektiv 8 mm 3,5 für Nikon Digitalkameras (Chip zur EXIF-Datenübertragung) schwarz – Überprüfung

  • Fish-Eye 8 mm geeignet für folgende Kameras: Nikon D1, D1H, D1X, D2H, D2X, D2Hs, D2Xs, D100, D200, D300, D300s, D70, D70s, D80, D90, D5000, D5100, D3000,D3100, D50, D40, D40X, D60
  • Mit Chip zur EXIF-Datenübertragung an Kamera, z.B. von Blende, Iso-Wert, Belichtungszeit etc.
  • Mit manueller Belichtungseinstellung verwendbar und manueller Fokussierung
  • Mit fester Gegenlichtblende – Naheinstellgrenze: 0,3 m
  • Lieferumfang: Walimex Pro AE Fish-Eye-Objektiv 8 mm 3,5 für Nikon, Objektivbeutel, Schutzdeckel

walimex pro AE 8/3,5 Fish-Eye für Nikon

List Price: EUR 319,99

  1. Photografics
    December 9th, 2011 at 19:13 | #1
    36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Spannung, Spiel und Schokolade, 30. März 2011

    Ein Fisheye war schon seit Jahren ein großer Traum von mir. Leider bisher immer unleistbar.
    Gleich vorweg – ich bin begeistert und das obwohl ich die Linse an meiner sehr hochauflösenden Canon EOS 7D verwende.

    1. Spannung: Erstes Testen. Die erste Stunde war ich der festen Überzeugung das Ding sofort zurückzuschicken. Ich konnte
    durch den Sucher nicht erkennen ob das Bild scharf war oder nicht. Das ist noch immer so aber…
    bei guter Einschätzung der Entfernung zwischen Motiv und Kamera kann man mit dem Fokusring schon bald gut korrigieren.
    Und siehe da. Die Bilder sind scharf.

    2. Spiel: Ich komme mit meiner Crop 1.6 (7D) zwar nicht an die vollen 180° Bildausschnitt aber der Abbildungsbereich ist trotzdem riesig.
    Und wer nicht gerade für National Geographics fotografiert der kann Verzeichnungen, Vignetten und Chromatische Aberration getrost vernachlässigen. Denn das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Das kann hier niemand bestreiten. Solch eine Linse kommt nicht gerade täglich zum Einsatz. Daher wäre für mich eine teure L-Variante keine Alternative gewesen. Die Linse macht Spass aber sie nur als Spasslinse zu bezeichnen finde ich nicht ganz fair. Da gibt es noch viel schlechtere Varianten.

    3. Schokolade: Es ist wie immer schwierig Rezensionen über Objektive zu schreiben da sie eigentlich immer subjektiv sind. Je nach Anwendung und Erfahrung ergeben sich ganz andere Bewertungskriterien. Als alter Feind von Nebenanbietern muss ich aber zugeben. Ich bin überrascht. Diese Fischoptik reicht mir völlig.
    Einziger Wermutstropfen für mich. Die Lichtstärke könnte eine Spur besser sein. Dafür, für die schlechte Sicht, ob richtig fokussiert, und die obligatorischen, leichten Bildfehler, wie in Punkt 2 schon erwähnt, gibts in meiner Bewertung einen Stern Abzug.

    Fazit: 4 Sterne für ein Randgruppen Fisheye von einem L-Linsen verwöhnten Hobbyfotografen

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  2. Peter W.
    December 9th, 2011 at 19:22 | #2
    23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Fisheye zum Fotografieren, 26. Mai 2011

    Nach dem Sigma Fisheye 4/8mm (Bildkreis passt in lange Seite, deutliche Farbränder die rausgerechnet werden müssen) wollte ich ein besseres oder anderes Fisheye. Zur Wahl standen das verbesserte Sigma Fisheye 3,5/8mm und das universelle Canon Fisheye 4/8-15mm. Doch ich entschied mich, erst einmal das Walimex-Fisheye auszuprobieren.
    Mir war bei den im Internet veröffentlichen Walimex-Bildern aufgefallen, dass in den Ecken keine Stauchung zu sehen ist. Erste Testfotos des Walimex-Fisheyes an der Canon EOS 550D ergaben in den Bildecken eine Abplattung von nur 5:6 (bei den üblichen equisolid Fisheyes ist sie 1:2). Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens ist der Öffnungswinkel mit grob geschätzten 166° (Crop-Faktor 1,6) geringer. Aber das ist nicht entscheidend. Der zweite Grund ist die vorteilhafte Abbildungsfunktion zwischen äquidistant und winkeltreu. Auch die Farbfehler sind quantitativ viel geringer, als bei dem alten Sigma 4/8. Diese Eigenschaften erlauben es, die Bilder so zu nehmen, wie sie sind. Das Walimex ist ein Fisheye zu Fotografieren und nicht zum Umrechnen (Das Umrechnen wurde beim Sigma 4/8mm durchgängig praktiziert).
    Das Walimex hat keine elektrischen Anschlüsse. Meine EOS 550D interpretiert das als Blende 1,0. Das Messsystem wendet eine Korrektur an, die bei einer wirklichen Blende 1,0 stimmen würde, aber bei den realen Blenden von 3,5…22 zur Fehlbelichtung führt. Die Belichtungskorrektur ist standardmäßig auf -1 und die Programmeinstellung auf Av zu setzen. Beim Wechsel zu einem anderen Objektiv ist die Korrektur zu entfernen und evt. die Programmeinstellung zu ändern. Beim Wiedereinsetzen des Walimex ist wieder auf -1 und Av zu stellen. Die EOS 550D belichtet in der Einstellung Av durch Zeit- und ISO-Steuerung. Man sollte das Bild prüfen und die Aufnahme gegebenenfalls mit einer anderen Einstellung (Blende/Korrekturfaktor) wiederholen. Hier muss ich noch Erfahrungen sammeln.
    Weiterhin muss die Entfernung manuell eingestellt werden, wobei die Kamera bei diesem Objektiv das Erreichen der Schärfe leider nicht signalisiert. Wegen der hohen Schärfentiefe reicht es aus, die geschätzte Entfernung einzustellen. So hat man ganz früher immer fotografieren müssen. Mit dem Schließen der Blende wird auch das Sucherbild dunkler. Eine Testreihe mit den Blenden 3,5, 8 und 22 ergab bei Blenden 3,5 dunkle Randbereiche und bei Blende 22 ein dunkleres Bild.
    Im Videomodus wird gewarnt, dass keine Optik angesetzt ist. Nach Betätigung der Aufnahmetaste öffnet sich der Spiegel und nach nochmaliger Betätigung startet die Aufnahme – man muss einmal mehr drücken.
    Zusammenfassung:
    Das Walimex-Fisheye liefert gute Bilder ohne Quetscheffekte. An der Optik ist alles manuell einzustellen. Die automatische Belichtung funktioniert mit leichten Abweichungen.
    Das Walimex gefällt mir und ich werde es behalten (Die anderen Fisheyes können warten).

    Einen Monat später: Amazon sagt “- nicht für Vollformat-Kameras geeignet”. Auf der Objektivrückseite bleibt das optische System immer hinter dem Bajonettrand und kann so problemlos auch an Vollformatkameras angesetzt werden. Ich teste das Walimex Fisheye an meiner ausrangierten EOS 30 (35 mm Film = Vollbild). Ich sehe im Sucherbild einen rechteckigen Bereich von etwa 80% der Sucherbildhöhe. Darüber und darunter sehe ich die Innenseite der Sonnenblende (nicht entfernbar). Bei Verwendung einer Vollformatkamera müsste das Bild beschnitten werden, so dass etwa 60% der Bildfläche bzw. Megapixel übrig bleiben. Der diagonale Bildwinkel im nutzbaren Bereich ist etwas über 180°. Die schon geringe Abplattung ist in den Ecken nicht stärker, als vorher bei der EOS 550D – sie scheint ab der halben Auslenkung konstant zu bleiben.
    Ich habe eine Idee: Die EOS- 1D Mark IV liegt mit einen Crop-Faktor von 1,3 zwischen Vollformat und dem verbreiteten APS-C-Format. Damit würde das Bildfeld des Objektivs und der Kamerasensor am besten zueinander passen. Kann das mal jemand testen?

    Zweieinhalb Monate und einen Urlaub später: Die Belichtungskorrektur ist Kamera- und Blenden- und Belichtungsmodusabhängig. Die ausrangierte EOS 30 erfordert mindestens 2 Stufen Überbelichtung (nur bis +2 einstellbar). Die EOS 550D braucht im Live- und Videomodus (hochgeklappter Spiegel, Messung über Bildsensor) keine Korrektur. Aber bei standardmäßiger Messung (Spiegel heruntergeklappt, Messung über das eingebaute Belichtungsmesssystem) ist die Einstellung Av notwendig (P führt zu Fehlbelichtungen) und erfordert Belichtungskorrekturen – bei Blende 3,5…8 um -1 (eine Stufe Unterbelichtung), bei Blende 16 -0,5, bei Blende 22 keine Korrektur. Ich habe meistens mit den Blenden 5,6 und 8 fotografiert. Manchmal wurde beim…

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  3. Daniel Sypke
    December 9th, 2011 at 20:07 | #3
    38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Eine günstige Fisheye Alternative, 18. Februar 2010

    Vorweg : Das Objektiv kann man für den Preis klar als Angebot sehen, vor allem wenn man bedenkt, was Fisheye’s “namenhafter” Hersteller selbst gebraucht noch kosten.

    Nun aber zum Objektiv:

    1. Lieferumfang : Objektiv mit 2 Deckeln, Schutztasche aus Stoff, Kurzanleitung ‘ Die Streulichtblende ist fest mit dem Objektiv verbunden

    2. Technische Daten :
    – Brennweite : 8mm
    – Lichtstärke : 3,5
    – Kleinste Blende : 22 (einstellbar in 1-Blenden-Schritten)
    – Anschluss erhältlich für : Nikon, Canon, Pentax, Sony
    – Bildwinkel : 180° (diagonal)
    – Naheinstellgrenze : 30cm
    – Fokussierung : manueller Focus über Focusring am Objektiv- Durch die geringe Brennweite ist bei f5.6 ab 30cm (am Objektiv eingestellte Entfernung : 0,5m), bei F22 und eingestellter Entfernung : 1m ab 60cm alles scharf. Wer braucht da Autofocus?
    – Blendeneinstellung : nur über Blendenring am Objektiv
    – Belichtungsmessung : keine Übertragung zur Kamera, D200 Belichtungsmessung arbeitet dennoch einwandfrei (soll bei Dx0 bzw Dx000 von Nikon aber nicht funktionieren)
    – Kamerasensor : APS-C (DX) ‘ an Vollformat gibt es einen schwarzen Rand um das Bild (kreisrundes Foto)
    – Bajonett : Metall
    – Gewicht : mit beiden Deckeln 418 Gramm (zum Vergleich : Nikkor 18-70mm 1:3.5-4.5G ED 434 Gramm bzw Nikkor 35mm 1:1.8G 235 Gramm)
    – Filtergewinde : keins vorhanden, Anbaufilter können KEINE montiert werden

    3. Haptik :
    Das Objektiv liegt gut in der Hand und vermittelt auf Anhieb einen sehr wertigen Eindruck. Der Blendenring rastet satt ein und auch der Focusring gleitet sauber mit einer, von mir willkommenden, leichten Schwergängigkeit. Die Anfassqualität liegt locker auf dem Niveau meines Nikkor 18-70mm, einzig allein der Aufdruck von Blende und Entfernung (als Hilfe für die manuelle Fokussierung) lässt das Objektiv “altbacken” wirken (Beim 18-70mm Nikon finden sich die Angaben unter einem schicken, kleinem Sichtfenster). Zu keiner Zeit hatte ich aber das Gefühl, etwas Billiges in der Hand zu halten

    Mir fehlt zwar der Vergleich zu anderen Fisheye Linsen, aber mit dieser Optik lassen sich schon richtig gute (und scharfe) Fotos in der beliebten Fisheye Optik machen. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit der Linse

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