Rabatt Tamron AF 18-200mm Nikon /3,5-6,3 XR Di II asph. IF Macro Auf Lager
November 13th, 2011
erschwinglich Tamron AF 18-200mm Nikon /3,5-6,3 XR Di II asph. IF Macro – Förderung
- Standard MACRO-Reise-Objektiv durch ultrakompakte und leichte Bauweise
- Di II Objektivklasse – Exklusiv für digitale Spiegelreflexkameras und goßen APS-C Sensor
- Verwendet XR Glas – spezielle Glassorte mit hohem Brechungsindex
- Mit: LD (Low Dispersion) Gläser und (ASL) asphärische Elemente, verbesserte Innenfokussierung (iF), Zoomlock-Mechanismus (ZL)
- Lieferumfang: Tamron AF 18-200mm Nikon /3,5-6,3 XR Di II asph. IF Macro
A14 – Zoomobjektiv – 18 mm
List Price: EUR 174,98


Ordentliche Linse fürs Geld,
Nach einem Weitwinkelzoom und einer Festbrennweite wollte ich ein Objektiv das einen großen Brennweitenbereich abdecken kann. Da ich in letzter Zeit sehr viel Shootings auf Straßenfesten hatte, wollte ich mich nicht immer mit meiner 35er Festbrennweite vor die Leute werfen. Ein paar Reserven in die größeren Brennweiten kann nicht schaden. Da ich meinen Lebensunterhalt nicht mit Fotografieren bestreite, wollte ich für ein Universalobjektiv auch nicht so viel ausgeben. Das Tamron kam mir da gerade recht.
Ausgepackt kam ein Mittelschweres Objektiv mit Metallbajonett zum Vorschein. Das Objektiv ist aus hochwertigen und robust wirkenden Kunststoff gefertigt. Die Griffbereiche sind angenehm Gummiert, ein Streulichtblende liegt bei. Die Frontlinse dreht sich nicht und Polfilter können eingesetzt werden. Das Bajonet rastet geräuschvoll, wie wenn man eine Eieruhr aufzieht, an meiner Pentax K200D ein.
Beim Andrücken des Auslösers fährt der Fokusmotor lautstark in Richtung Optimum und fährt prompt über das Ziel hinaus. Der Motor korrigiert mit einigen hin und her und kommt nach einer Zeit an einem guten Fokuspunkt zum Stehen. Hier ist der erste Knackpunkt des Objektives. Die Batterien werden mehr beansprucht und nach 200 bis 300 Bildern sind meine Akkus leergenudelt. Mit der Festbrennweite mache ich knapp 3000!
Bei den Farben beobachte ich bei der Auswahl des Tageslichweißabgleiches einen leichten Hang in den grünen Bereich. Ein manueller Weißabgleich ist zu empfehlen.
Dann sind die Farben sehr gut und einen Farbstich, oder gar Überbetonung einzelner Farben kann ich auch mit einer Farbreferenzkarte nicht mehr nachweisen.
Nach dem Fokussieren zeigt sich eine gute Schärfentiefe die sich mit der Blende sehr gut steuern lässt. Allerdings ist das Objektiv nicht sehr lichtstark und somit haben Blendenspielereien schnell ihr Ende gefunden wenn man kein Stativ unter der Kamera hat oder das Licht zu schwach wird. Der Drehzoom ist angenehm schwergängig. Ein Kriechen konnte ich bis jetzt nicht beobachten und der Lockschalter ist wirklich nur für die Kameratasche. Damit man das Teil nicht beim Herausziehen auf Maximallänge bringt. Die Verzeichnungen im kurzen Brennweitenbereich zeigt sich nur zu den Rändern hin und bringt auch eine geringe Unschärfe. Allerdings ist der Effekt nicht gänzlich unangenehm und kann für die eine oder andere Situation durchaus erwünscht sein.
Sehr Vorbildlich funktioniert das Zusammenspiel mit der Kamera. Das Meßsystem meiner Pentax spielt sehr gut mit dem Tamron zusammen. Brennweite und Belichtung funktioniert selbst beim Blitzbetrieb (externer Pentax Systemblitz) vorbildlich. Da bin ich bei anderen Herstellern doch sehr oft auf Handarbeit angewiesen. Auch die Shakereduction arbeitet sehr gut mit dem Tamron zusammen.
Am PC bei voller Vergrößerung ist das Bild scharf. CAs fallen selbst bei starken Gegenlicht erfreulich gering aus. Die Linsenvergütung ist für die Preisklasse als exzellent zu beurteilen. Linsenspiegelungen sind ausserordentlich gering. Allerdings sieht man das man hier an der Grenze der Preisklasse ist. Eine höher auflösende Kamera als meine K200 deckt vielleicht mehr Unzulänglichkeiten auf, doch in dieser Konstellation zeigt sich ein sehr flexibles Paket für unterwegs, das in der Hand eines versierten Amateurs beachtenswerte Aufnahmen liefern kann.
Einen Punkt ziehe ich für den lauten, trägen und Batteriefressenden Autofokus ab, der allerdings gut funktioniert, sofern man nicht zu schnell den Finger vom Auslöser nimmt. Der Fokus ist im manuellen Betrieb zu schwergängig und erschwert das manuelle fokussieren. Auch Fokusshift wie bei Pentaxobjektiven gibt es hier nicht. Aber das Tamron ist jeden Cent wert und man bekommt einen preiswerten Universalbegleiter der viel für sein Geld leistet.
Nachtrag:
Das Objektiv habe ich nun an meiner Pentax K-x getestet. Dank des rauscharmen und lichtempfindlichen Sensors der K-x bietet sich hier nun eine echte Universallinse für kleines Geld. Nun kann man auch bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen mit der Blende Spielen. Das Bühnenprogramm der K-x arbeitet perfekt mit dem Tamron zusammen. Der Autofokus arbeitet auch bei wenig Licht perfekt. Das mehr an Auflösung brachte hier keine unerfreulichen Unzulänglichkeiten an den Tag. Also das Immerdrauf für den schraubfaulen Pentax K-x Besitzer.
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| Kommentar als LinkMehr Objektiv fürs Geld geht kaum…,
Nach langem Überlegen habe ich mich für dieses Objektiv für meine Canon EOS 10D entschieden und es absolut nicht bereut. Auf das analoge Kleinbildformat umgerechnet entspricht es etwa einem 29-320mm-Zoom, die Lichtwerte sind für ein Objektiv dieser Preisklasse sehr gut, und es bringt eine höhere Auflösung als der Chip dieser Kamera fressen kann, ist nach meiner Einschätzung geeignet bis etwa 10 MPix. Im Weitwinkelmodus fängt es an, am Rand das Motiv gerade mal erkennbar zu wölben (bekanntes Problem bei allen Weitwinkelobjektiven ab Brennweite unter 28mm), da haben die Konstrukteure und Techniker ganze Arbeit geleistet und sind an die Grenze des Machbaren gegangen. Der Telemodus ist sehr gut in seiner Abbildungsleistung, nach meiner Einschätzung bis etwa 10 MegaPixel geeignet.
, der bei Nichtgebrauch über den Schärfeneinstellungsring geschoben wird.
Dann wäre noch der Macro-Modus, den dieses Objektiv auch noch zu bieten hat, kleine Objekte kann man auf eine Entfernung von etwa 20 cm in guter Vergrößerung mitnehmen, es ersetzt allerdings natürlich kein echtes Macro-Vergrößerungsobjektiv.
Der Autofocus arbeitet im Weitwinkelmodus absolut präzise, ab etwa 135 Brennweite und bei der Aufnahme von weit entfernten Objekten oder Landschaftsaufnahmen tut man aber besser daran, ihn abzuschalten – dafür gibts extra eine Taste – sonst gibt es Probleme mit ständig wechselnden Schärfeeinstellungen. Es existiert eine Lock-Taste, die verhindert, daß das Objektiv sich von allein ausfährt, ein Sonnen- und Blendschutz ist auch dabei, natürlich aus Plast
Und zu guter letzt: Ja, es sieht sehr nach Plastik aus, aber die Griffflächen bestehen aus angenehmer Gummibeschichtung. Fazit: Dies ist ein tatsächliches Allround-Objektiv sowohl für den Innenbereich, Porträt- als auch Landschaftsfotografie, als Zugabe sind obendrein auch Macroaufnahmen möglich. Man ist mit diesem Teil so flexibel, wie es nur irgend möglich ist. Absolut zu empfehlen als Reiseobjektiv für alle Fälle, für den ambitionierten Hobby-Fotografen, bedingt zu empfehlen für den semi-professionellen Bereich, der Profi sollte von diesem Objektiv die Finger lassen und eine größere Geldausgabe ins Auge fassen.
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| Kommentar als LinkPreis / Leistung angemessen,
Nachdem ich mit meiner Canon EOS 450D und dem Kit Objektiv (18-55) einige Zeit fotografiert habe, war mir der Wunsch gekommen, etwas mehr Zoom Bereich zu haben, ohne aber den “Weitwinkel” zu verlieren. Somit fand ich die Brennweite 18-200mm sehr reizvoll, natürlich dazu auch den Preis. Ich habe mich entschieden, das Objektiv zu behalten, da ich an sich damit gute (für mein Empfinden) Fotos (Außenaufnahmen) erzielen konnte. Zwar ist der Zoomring recht schwergängig und ausgefahren sieht das Objektiv arg nach Plastik aus (so wie 3 Plastikbecher), aber naja, das Bild zählt für mich. Somit ist Preis und Leistung in der Waage. Leider finden sich ja kaum Objektive in der mittleren Preisregion für diesen Zoombereich mit besseren Lichtstärken. Es scheint, als liegt der Fokus auf Low-Budget und High-End. Dazwischen klafft eine Lücke. Somit habe ich auch webnig Alternativen gefunden. Negativ ist zu bemerken, dass die Verzerrung 18mm ++ Bereich schon sehr deutlich ist, daher setze ich auch weiterhin mein Kit Objektiv auf. Für kurze Ausflüge mit dem Fahrrad / wenig Gepäck reicht mir das Objektiv aber vollkommen aus. 4 Sterne sind hier angemessen.
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