Rabatt Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Canon Der niedrigste Preis
January 4th, 2012
beste Bewertung Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Canon – Kommentieren Bewertung
- Ein lichtstarkes und kompaktes SP Super Performance Zoom exklusiv für digitale Spiegelreflexkameras mit Bildsensoren bis 24x16mm
- Durch den Einsatz von 3 XR Gläsern in der Frontgruppe und einem neuen mechanischen Design, konnte, trotz der Kompaktheit, die weltweit kürzeste Naheinstellentfernung von nur 27cm bei höchster Abbildungsqualität erreicht werden
- Der Abbildungsmaßstab von 1:4,5 und das Gewicht von nur 434g sind ebenfalls weltweit Spitze
- Äußerst scharfe und brillante Bilder höchster Qualität
- Die hohe Lichtstärke ermöglicht Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen
Tamron EF 17-50mm A16E
List Price: EUR 309,97


Tamron 17-50 mm 1:2,8 – lichtstarke Alternative zum Kitobjektiv,
Ich habe mir dieses Objektiv gekauft, weil ich ein Fan von lichtstarken Objektiven bin.
Das erste, was man allerdings bei diesem Objektiv beachten sollte – im direkten Vergleich zum (meiner Meinung nach nicht schlechten)
Kitobjektiv EF-S 17-55 mm hält man einen ordentlichen “Klopper” in der Hand.
- Gewicht 430g zu 190g
- Länge 85mm zu 66mm, sowie bei voller Brennweite 111mm zu 72mm
- Durchmesser 82mm zu 68mm
Das ist schon respektabel und sollte in jedem Falle berücksichtigt werden, da man ja sonst eine an und für sich recht kompakte Kamera (EOS 350D, 400D) hat. Das sollte man auch bei der Wahl einer kompakten Tasche berücksichtigen.
Verarbeitung und Solidität des Objektivs lassen nichts zu wünschen übrig. Endlich steht die Frontlinse still und man kann einen Polfilter benutzen. Es gibt einen Zoomlock, mit dem sich das Objektiv auf 17mm arretieren lässt (praktisch in der Tasche, wegen der Länge).
Der erste Griff an’s Zomm brachte etwas Verwirrung, da die Brennweitenverstellung “spiegelverkehrt” ist – ein Dreh (in Schussrichtung) im Uhrzeigersinn erhöht die Brennweite, oder die Distanz. Eine bauliche Besonderheit, an die man sich gewöhnen muss.
Der Entfernungsbereich deckt sich nahezu mit dem des Kitobjektivs – man kommt einen cm näher ran.
Nicht ganz uninteressant ist die Tatsache, daß das Objektiv das kurze EF Bajonett hat – sich somit physikalisch auch an Vollformatkameras (analoge, oder 5D) anschliessen lässt. Allerdings nimmt man damit eine extreme Vignetierung im rechten und linken Bereich über den gesamten Brennweitenbereich in Kauf.
Der AF-Motor ist schneller als der von dem Kitobjektiv, ist aber dafür auch deutlich lauter und hat ein leicht unangenehmes Geräusch. Durch die hohe Lichtstärke steigt aber die Sensibilität und Zuverlässigkeit des AF’s.
Trotzdem beide Objektive bei 17mm starten, kann das Tamron einen tatsächlich größeren Bereich abbilden: das macht auf etwa 3m Entfernung ca. 50cm horizontal aus – für mich sehr wichtig. Im Telebereich geht natürlich wieder etwas verloren (50mm zu 55mm).
Die einzige, meiner Meinung nach, Alternative bietet das dreimal so teure Canon 17-55mm IS USM, welches jedoch noch grösser und schwerer (645g) ist, dafür aber mit hervorragenden optischen Leistungen, einen wirklich leisen AF und dem hervorragenden Image Stabilizingsystem aufwartet.
Fazit: für den ambitionierten Canonisten ist dieses Tamron ein grosse Bereicherung, bei der es obendrein sehr grosse Preisunterschiede gibt. Die Lichtstärke ist ein toller Gewinn und der Verlust an Tiefenschärfe bei offener Blende ein oft gewünschter Effekt. Autofokus könnte leiser sein, an die spiegelverkehrte Bedienung muss man sich gewöhnen. Ich bereue meinen Kauf nicht – ich kann nur keine ganzen 5 Sterne geben und 4.5 gibt es leider nicht….
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| Kommentar als LinkMakellos, wenn der AF nicht wäre…,
Hi,
ich habe mir das Tamron vor 2 Tagen als Standardobjektiv für meine 50D gekauft und seitdem mehrere hundert Testbilder geschossen.
++ Die Verarbeitungsqualität ++
Die Qualität ist meiner Meinung nach ausgezeichnet. Ich habe als Vergleich Canons 18-55 Kitobjektiv, das 50 1.4 USM, sowie das 60 2.8 USM hier. Das Tamron befindet sich ungefähr auf Niveau der USMs, eher noch darüber. Der Zoomring lässt sich sehr fein verstellen, auch der Fokusring vermittelt absolute Präzision. Die Haptik ist durchweg gut, die verwendeten Materialen fühlen sich sehr wertig in der Hand an. Ich habe leider keinen Vergleich zu L-Objektiven, wüsste aber wirklich nicht was man noch besser machen könnte.
++ Der Autofokus ++
Nachdem ich viele Berichte über den Autofokus gelesen habe, war ich sehr skeptisch. Besonders das Geräusch machte mich unsicher, ich habe mir sogar etliche youtube-Videos angeschaut, um zu sehen wie störend das Geräusch wirklich ist. Sicher, bewegt sich der Autofokus durch das komplette Intervall, mag das etwas störend klingen. In der Praxis ist das aufgrund des sehr kurzen Fokussierweges allerdings kein Problem (für mich). Das Geräusch tritt nur sehr kurz auf und ist weit weniger störend als teilweise beschrieben.
Überrascht hat mich die Schnelligkeit des AF, die defnitiv an meine beiden USM Objektive herankommt.
Ein Negativpunkt ist allerdings die AF-Leistung in sehr lichtschwachen Umgebungen. Hier liegt der AF oft daneben, was zu sehr verschwommenen Bildern führt (In der 100% Ansicht, rausgezoomt sieht man das nicht). Etwas nervig…aber sofern man nicht ständig milimeter-testcharts fotografiert und diese in der 100% Ansicht analysiert, dürfte das nicht auffallen. Hier zählt eher das Bild überhaupt Verwacklungsfrei aufnehmen zu können, mit den meisten Zooms dieser Preisklasse ist das dank Blende 5.6 @ 50mm unmöglich.
++ Die Bildqualität ++
Hier habe ich wirklich viel Zeit investiert um mir ein aussagekräftiges Urteil bilden zu können. Die Schärfe bei Offenblende 2.8 ist ziemlich gut, fällt allerdings zum Rand etwas ab. Verglichen mit dem 50mm 1.4 USM reicht die Offenblende ungefähr bis 1.8, danach wird das Canon klar besser – sollte bei einer Festbrennweite auch so sein
Das Kitobjektiv sieht gegen das Tamron allerdings kein Land, hier ist das 17-50 selbst bei Offenblende deutlich schärfer, (sofern der Fokus sitzt, siehe oben). Im Bereich unter 50mm ist das 18-55 chancenlos, bei 50mm schrumpft der Vorsprung des Tamrons etwas, bleibt aber stets deutlich besser als das Kitobjektiv.
Es fällt außerdem auf, dass die Farben des Tamrons sehr warm widergegeben werden. Das ist nicht jedermanns Geschmack, mir gefällt es jedoch.
Auch sollte man beachten, dass die Bilder eher einen Tick zu hell geraten. Weiß man das bei der Aufnahme nicht, kann beim Vergleich im Nachhinein schnell der falsche Eindruck von Kontrastarmut und Unschärfe entstehen.
++ Fazit ++
Im Großen und Ganzen ist das Tamron sein Geld allemal wert. Über die Verarbeitung kann man nicht meckern. Die Bildqualität ist im Vergleich zum Kitobjektiv ein deutlicher Fortschritt, selbst bei Blende 2.8 ist das Tamron bereits recht brauchbar. Als Nachteil möchte ich allerdings nochmal auf den ziemlich unverslässlichen AF bei schwachem Licht hinweisen, sowie eventuell dem AF-Geräusch für besonders sensible Gehöre
Nachtrag: Nach weiteren Tests musste ich leider herausfinden, dass die oben beschriebene “Ungenauigkeit bei Dämmerlicht” leider etwas häufiger auftritt, als mir lieb ist. Während der AF des 18-55 IS Kitobjektives (Was hier bei Amazon ein Drittel des Tamrons kostet…) jedesmal 100% sitzt, ist es mit dem Tamron wie beim Lotto. Leider absolut unpraktikabel, weswegen ich mein Exemplar wieder zurücksenden werde. Schade, eine richtige Alternative gibts für den Preis eigentlich nicht :/
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| Kommentar als LinkSehr gute Alternative zu Canon Original,
Dieses Objektiv ist eine sehr gute und weitaus billigere Alternative zum Canon EF-S 17-55mm IS USM, welches fast 900 EUR kostet und um weiten besser als der EF-S 18-55mm IS Kit.
Kurz zu den Nachteilen die man gegenüber dem sehr teurern EF-S 17-55 in Kauf nehmen muss:
- Der Autofokus ist sehr laut, da es sich um einen Stangenantrieb handelt. Somit ist auch kein FTM möglich und der Fokusring dreht sich mit dem fokussieren.
- Der Autofokus ist etwas langsamer als USM, aber alles andere als langsam, da der Fokuswinkel nur 45° beträgt.
Das war es dann aber auch schon an wirklichen Nachteilen. Die Bildqualität ist absolut Spitze, so können selbst bei Offenblende im Bereich von 17-35mm sehr scharfe Bilder erzielt werden. Bei mehr Brennweite wird das Bild dann immer weicher, was vor allem beim fotografieren von Kontrastreichen Details wie z.B. Schrift stark auffällt. Da ich dieses Objektiv aber vor allem für den Weitwinkelbereich nutze ist das für mich kein Problem. Für größere Brennweiten könnte man sich auch das günstige EF 70-200 f/4 L USM zulegen. Wenn man die Blende etwas schließt wird die schärfe im gesamten Brennweitenbereich top bis hin zu den Kanten.
Das EF 17-40 L USM, welches “nur” 200 EUR mehr kostet als dieses Objektiv ist keine Alternative, da es auf Crops (hab es an einer 400D getestet) sehr softe Bilder in allen Brennweitenbereichen produziert und das obwohl es erst bei Blende f/4 losgeht.
Ich gebe also 4 von 5 Sternen, da man für den lauten und etwas langsameren AF definitiv 1 Stern abziehen muss. Worauf es aber ankommen sollte ist die Bildqualität und die stimmt
Noch ein Hinweis: Für Vollformat ist dieses Objektiv wie EF-S Objektive nicht geeignet (obwohl es ein EF Bajonett hat, am roten Punkt zu erkennen), da im unteren Brennweitenbereich Abschattungen auftreten und es so erst ab ca. 24mm zu gebrauchen ist.
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