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Rabatt Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF Macro Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Nikon zu verkaufen

February 1st, 2012

beste Bewertung Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF Macro Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Nikon – Förderung

  • 15x Hochleistungs-Megazoom Objektiv
  • Di II Objektivklasse – Exklusiv für digitale Spiegelreflexkameras und goßen APS-C Sensor
  • Innovativer VC-Mechanismus zur Bildstabilisierung
  • Mit: LD (Low Dispersion) Gläser und (ASL) asphärische Elemente, Glas mit anormaler Dispersion (AD), verbesserte Innenfokussierung (iF), Zoomlock-Mechanismus (ZL)
  • Lieferumfang: Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF Macro Objektiv für Nikon

B003 – Zoomobjektiv – 18 -270 mm

List Price: EUR 399,97

  1. Andreas
    February 1st, 2012 at 22:14 | #1
    51 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Spitzenobjektiv für normale Ansprüche, 15. Juni 2009

    Wie schon bei einigen meiner Vorredner geschrieben, möchte auch ich nicht weiter auf eine Grundsatzdiskussion zum Thema ‘Superzoom’ eingehen. Ich denke eine Produktbewertung / Kaufentscheidung basierend auf meinen Ansprüchen ist aussagekräftiger. Diese waren:

    1. Gute Abbildungsleistung der Fotos, so dass diese auf einem großen Full-HD Fernseher oder gedruckt auf A4 gut aussehen
    2. Hoher Brennweitenbereich, um beim Bergsteigen nicht auf einen Objektivwechsel angewiesen zu sein

    Bezüglich des 1. Punktes kann ich bisher nur Gutes über das Tamron sagen. Von 18 bis 270 mm empfinde ich die Leistung als gut und für meine Ansprüche absolut ausreichend. Im Bereich zw. 200 und 270 mm könnte die Schärfe ein bisschen höher sein, aber das ist für mich eher ‘Jammern auf hohem Niveau’. Die Farben und Kontraste sind bei richtigen Kameraeinstellungen sehr gut. Ich sehe mich hier als ambitionierten Freizeitfotografen, und kenne mich mit den fotospezifischen Parametern ganz gut aus, bin aber kein ‘Pixelhascher’. Die Bilder müssen primär gut wirken, daher kann ich auch nicht sagen, ob evtl. die Schärfe in einer Ecke ein bisschen mehr oder weniger abfällt. Bei den Landschaftsaufnahmen in den Bergen ist mir bisher jedenfalls nichts Negatives an der Bildqualität aufgefallen, und auch Makroaufnahmen von Blumen, etc. sind sehr gut. Insbesondere die Tiefenschärfe und der Autofokus funktionieren sehr gut (bei Tele- und Makroaufnahmen fokussiere ich allerdings manuell).
    Einen Verzerrungseffekt an den Rändern bei 18 oder 270 mm kann ich beim Anschauen der Bilder nicht erkennen.

    Zum 2. Punkt (Thema Objektivwechsel) kann ich eine Sache ganz klar sagen: Wenn man ohnehin schon viel Gepäck auf den Bergtouren dabei hat, ist man froh, nicht auch noch ein 2. Objektiv mitnehmen zu müssen. Ich hatte zum Vergleich mit dem Tamron auch noch ein Canon EF 70-300 IS USM bestellt und getestet. Die Abbildungsleistung im hohen Telebereich war beim Canon nochmal etwas besser (Farben und Kontraste fand ich aber sehr ähnlich zum Tamron), allerdings hat das Objektivwechseln sehr gestört. Die Vorstellung, dies an einer schwierigen Stelle auf einer Bergtour machen zu müssen, hat letztlich meine Entscheidung für das Tamron bestärkt, auch wenn ich das Canon für den hohen Telebereich bevorzugt hätte. Den Vorteil der etwas höheren Schärfe erkauft man sich mit deutlich mehr Aufwand (zumindest für meine Anforderungen). Das Mitnehmen einer kleinen Kompakten für den Weitwinkel kommt auch nicht in Frage, da das Rauschverhalten zu stark und die Einstellmöglichkeiten zu begrenzt sind.

    Letztlich kann ich sagen, dass das Tamron in der Tat eine super Lösung ist, wenn man auf den Objektivwechsel verzichten will / muss. Ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv benötige ich zwar dennoch für optimale Landschaftsaufnahmen, aber als Freizeitfotograf muss man ja nicht immer auf der Suche nach Perfektionismus sein. Ein ohnehin gutes Motiv bekommt durch ein leistungsstärkeres Objektiv u.U. noch das i-Tüpfelchen, aber mehr nicht! Eine ganz klare Kaufempfehlung von mir (eine mögliche Serienstreuung der Objektivqualität nicht berücksichtigend)!

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  2. Dominik Bartsch
    February 1st, 2012 at 22:58 | #2
    285 von 291 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Verpasste Fotosituationen – adé!, 1. April 2009

    Auch ich bin mittlerweile stolzer Besitzer dieses Wunderobjektivs.
    Bislang besaß ich 2 Objektive für unterwegs (18-55mm und 70-300mm) und jeder Reise-, Städte- und Naturfotograf kennt das Problem: Die Brennweite passt mal wieder nicht zum Foto-Objekt.
    Sehr ärgerlich – vorallem, wenn man wenig Zeit für das Foto hat. Die Situation ist längst Geschichte, bis man das Objektiv gewechselt hat. Genau aus dem Grund bin ich auf das Tamron 18-270mm aufmerksam geworden.
    Der erste Eindruck, den das Objektiv auf mich machte, war: “Was für ein Brocken.”
    Es gibt mehrere Punkte, die man in Foren und Rezensionen immer und immer wieder liest. Da wäre die Schwergängigkeit des Zooms, dann das Herausrutschen bei Senkrecht-nach-unten-Haltung etc.
    Wenn man aber nun bedenkt, dass das Objektiv 18 Linsen in 13 Gruppen besitzt, ist es kein Wunder, dass die Schwerkraft bei der Senkrecht-nach-unten-Haltung zupackt. Wenn dort mehr Widerstand wäre, wäre der Zoom in Normalstellung NOCH schwerer… Bei mir rutscht es allerdings NICHT heraus! Die Schwergängigkeit des Zooms hält sich in einem Rahmen, an den man sich nach den ersten 5 Fotos gewöhnt hat. Für mich kein Grund, das Objektiv nicht zu kaufen.
    Am ersten Tag habe ich dann auch bereits 150+ Fotos damit geschossen und jedesmal war ich mir sicher: das war die richtige Entscheidung!
    Kein lästiges Wechseln der Objektive mehr unterwegs; immer die richtige Brennweite für die jeweilige Situation; ein hervorragender Bildstabilisator (vorallem im Telebereich genial!) und Bilder, die mich für die Qualität eines Superzooms absolut überzeugen!
    Eine Streulichtblende wird ebenfalls mitgeliefert – vorbildlich!
    Unterm Strich ist das Tamron 18-270mm für mich mit meinen Ansprüchen das perfekte Objektiv.

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  3. Wolfgang Otternberg
    February 1st, 2012 at 23:49 | #3
    398 von 407 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Tamron 18-270 VC oder Canon 18-200 IS, 7. Januar 2009

    Dass ein solches Super-Mega-Zoom mit 15-fachem Brennweitenbereich nicht die gleiche Abbildungsqualität wie normale Zoomobjektive oder gar Festbrennweiten liefern kann, dürfte jedem ambitionierten Fotografen klar sein. Chromatische Abberation und Verzeichnung sind zwangsläufig größer, ansonsten wird es viel teurer. Dafür erspart ein solches Megazoom den häufigen Objektivwechsel, der nicht nur auf Reisen sehr lästig sein kann.

    Die erste Frage lautet also: Reicht die Qualität für den Normalfall aus? Urlaubsbilder, Schnappschüsse, Personen- und Tierportraits, das alles bei normalen Lichtverhältnissen und für eine Vergrößerung im Fotobuchformat? Diese Frage kann eindeutig mit “Ja” beantwortet werden.

    Die zweite Frage lautet dann: Wie ist die Qualität im Vergleich zu anderen Reisezooms? Sind die anderen besser?

    Dieser Frage bin ich nachgegangen und habe zwei aktuelle Konkurrenten miteinander verglichen: Das hier zu bewertende “Tamron AF18-270mm 3,5/6,3 Di II VC” und das “Canon EF-S 18-200mm F/3,5-5,6 IS”.

    Details dieses Tests – vorgenommen mit einer Canon 40D (an Testtafel und Landschaft) – sind unter den Rezensionen zum “Canon EF-S 18-200mm F/3,5-5,6 IS” zu finden, und müssen daher an dieser Stelle nicht wiederholt werden.

    Hier nur das Ergebnis in Kurzform:

    Beim direkten Vergleich liegt das Tamron 18-270 VC bei Schärfe und Kontrast hinter dem Canon 18-200 IS. Die Schärfe ist zwar rel. gut, das Canon-Objektiv ist jedoch ein wenig schärfer und vor allen Dingen kontrastreicher.
    Auch die Farbsäume (Chromatische Abberation) sind stärker und im Randbereich nicht zu übersehen.
    Die Verzeichnung ist Megazoom-üblich (tonnenförmig bei 18mmm und ab 35mm leicht kissenförmig) und bei beiden Objektiven ähnlich.

    Lediglich bei der Vignettierung liefert dieses Tamron-Objektiv gute Werte (d. h. wenig Ecken-/Randabschattung im gesamten Zoombereich) und liegt in dieser Disziplin vor dem Canon. Aber auch nur in dieser!

    Aber: Das Tamron-Objektiv wurden von mir an einer Canon 40D getestet. Nur für diese Kombination gilt diese Rezension. Mag sein, dass das 18-270 an einer Nikon bessere Ergebnisse liefert. Aktuelle Testberichte scheinen dies zu bestätigen.

    Weitere Ergebnisse: Die Fokussierung arbeit zuverlässig (nur wenige Ausrutscher) und auch der Bildstabilisator macht seine Sache sehr gut.

    Vergleicht man das neue Tamron mit seinem hauseigenen Vorgänger, dem “AF18-200 4,5/6,3 XR Di II” (noch ohne Stabilisator), so sind die Abbildungseigenschaften des neuen Objektivs – trotz des größeren Zoombereichs – deutlich besser.

    Leider muss hier noch ein Nachteil erwähnt werden: Hält man das Zoom nach unten – um z. B. ein Objekt in Bodennähe zu fotografieren – so blockiert der Zoomring. Nichts geht mehr, der Zoombereich lässt sich in dieser Haltung nicht mehr verstellen. Erst in waagerechter Position kann die Brennweite wieder verkleinert werden. Da ist eine Nachbesserung nötig und hoffentlich möglich.

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