Rabatt Cullmann CROSS CB2.7 Aluminium Kugelkopf inkl. Wechselteller und Blitzschuh (85g, 1kg Tragekraft, 5,3cm Höhe) Best-Preis-
December 22nd, 2011
verkaufen Cullmann CROSS CB2.7 Aluminium Kugelkopf inkl. Wechselteller und Blitzschuh (85g, 1kg Tragekraft, 5,3cm Höhe) – Preis
- CULLMANN Aluminium Kugelkopf mit praktischem Wechselteller für Kameras und Blitzgeräte
- Stabiler Kugelkopf mit sicherer Klemmung, hochwertige Verarbeitung
- vielfältige Einsatzmöglichkeit mittels 1/4″ Gewinde und Blitzschuh (Norm),
- ideal für Kompakt-/Systemkameras und als Blitzneiger im Studio
- Lieferumfang: CULLMANN CROSS CB2.7 – Aluminium Kugel Kopf mit Wechselteller und Blitzschuh
Cullmann Kugelkopf CB 2 mit CX 697
List Price: EUR 25,98
Categories: Kugelkopf 53cm, ALUMINIUM, BestPreis, Blitzschuh, CB2.7, CROSS, Cullmann, Höhe, inkl., Kugelkopf, Rabatt, Tragekraft, Wechselteller


Gut, jedoch mit Raum zur Verbesserung,
Hallo,
Diesen Stativkopf habe ich gleichzeitig mit dem “Cullmann MAGNESIT 528″ gekauft. Beides passt sehr gut zusammen. Bestellen musste ich, weil mein altes Stativ (Velbon CX-460) kaputt gegangen ist.
Ich nutze das Stativ viel mit meinem Teleobjektiv “Tamron 180mm” und komme somit schnell zu den Vorteilen des Stativkopfes.
+ Es sitzt bombenfest am Stativ und wackelt selbst bei 1:1 Makros kein Bisschen.
+ Alle wichtigen Teile die Belastungen ausgesetzt sind sind aus Aluminium, was die Lebensdauer hoffentlich verlängert. Aus Kunststoff sind nur die Griffe.
+ Der Griff, der der Horizontaleinstellung dient (ob ein Hoch- oder Querformat-Bild) lässt sich abnehmen und durch eine (mitgelieferte) kleinere Schraube ersetzen, was das Packungsmaß verkleinert.
+ 4 Wasserwaagen
+ Die Horizontaldrehache liegt genau unter der Stativschraube, was gut für Panoramaaufnahmen ist
So, nun zu den Sachen, die mich an dem Stativkopf etwas stören.
- Zwei Einstellgriffe befinden sich auf der rechten Seite. Leider bin ich Rechtshänder und halte darum mit der rechten Hand meine Kamera. Manchmal muss ich darum mit der linken Hand diese Einstellungen vornehmen, falls ich die Kamera gerade nicht loslassen kann, was leider sehr unbequem ist.
- Die Schnellkupplungsplatte ist mit Gummi überzogen, was der Stabilität nicht dient. Die Kamera lässt sich darum etwas nach oben und unten neigen, auch wenn die Platte an der Kamera fest zugedreht ist.
- Der Stativkopf verstellt sich etwas beim Festzurren der Feststellschrauben. Das ist konstruktionsbedingt hervorgerufen durch die Verschiebung der Gelenke beim Festdrehen. Diese Verstellung ist sehr gering, doch weil ich meistens mein Teleobjektiv dafür nehme, macht sich das schon bemerkbar. Dreht man die Feststellschrauben wieder auf, bewegt sich der Kopf wieder an den vorher anvisierten Punkt. Nach einiger Zeit habe ich aber ein Gefühl dafür entwickelt, wohin sich der Kopf hindreht und stelle ihn von vornherein so schief ein, dass er sich beim Festdrehen wieder korrigiert :/
- Das Schwenken ist weitgehend geschmeidig, doch ist bei einem Teleobjektiv ein Ruckeln nur dann zu vermeiden, wenn man zwei Griffe ineinander schraubt, um so einen längeren hebel zu bekommen.
- Der Griff für die Vertikaleinstellung zeigt derart steil nach unten, dass er oft an die Stativbeine anstößt, wenn man die Kamera etwas nach oben schwenken möchte.
So, das ist erst einmal alles, was mir auf die Schnelle einfällt.
Weil all die von mir Nachteile meist nur Kleinigkeiten darstellen, würde ich den CW30 voll weiterempfehlen.
Vielen Dank
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| Kommentar als LinkDer Cullmann CB7.3 Kugelkopf mit SK-Einheit CX440,
Habe den Kugelkopf wie gewohnt auf dem wege von Amazon sehr zügig bekommen und bin mit der Qualität sehr zufrieden. Verarbeitung und Preis stimmen. Der Kopf kann mit wenig Kraftaufwand fest fixiert werden und die Beweglichkeit ist gut. Vorsicht ist beim lösen des Hebels allerdings immer geboten! Immer erst die Kamera festhalten und dann den Hebel für die neue Position lösen und anschließend festdrehen. Die Schnellwechselplatte mit Sicherung tut ihren Dienst ebenfalls gut. Ich verwende den Kugelkopf mit dem schwarzen Aluminium Auslegearm von Delamax und es passt beides absolut gut zusammen. Eine Projektorplatte nimmt dann noch mein Apple MacBook Pro auf und ich kann beides vom Stativ gut bedienen.
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| Kommentar als LinkMade in China mit Verarbeitungsmängeln; ansonsten gut!,
Mit etwas Nacharbeiten erhält man hier einen hervoragenden Kopf der großteils aus Metall gefertigt ist, einziger Wermutstropfen bleibt hier der Verschluss der Wechselplatte die ungesichert ausgeführt und aus Kunststoff gefertigt wurde.
- ohne Nacharbeiten schleifen/kratzen alle Drehbewegungen
- ohne Nacharbeiten keine wirklich genaue Einstellung der Neigung/Drehung möglich
- Schnellverschlusshebel aus Kunststoff
- Mäßige Fertigung (sogar Metallspäne waren in meinem Kopf)
- Unkonsequente Schmierung mit irgendeinem (billig?) stinkenden Fett
- Entwickelt in Deutschland, made in China? (m.e. täuscht hier Cullmann seine Kunden)
+ mit Nacharbeit gleiten alle Achsen
+ meist Metall anstatt Kunststoffarme
+ großer Hebel durch kleinen ersetzbar
+ Arm des kleinen Hebels verstellbar, falls er im Weg ist
+/- die Horizontaleinstellung (linksherum, rechtsherum wenn man von hinten auf die Kamera blick) hat eine Nase die sie in der Waagrechten hält -> eine Neigung ist nur 90° nach links möglich! Für all jene die nur zwischen 0 und 90° wechseln sicher praktisch, wenn das Sativ jedoch nicht ganz gerade steht ist kein Ausgleich mit zb -5° möglich weil die Nase im weg ist.
+/- die beiden langen Hebel sind zu einem Kombinierbar. Dabei war es mir jedoch nicht möglich die beiden genau gleich auszurichten- Auf der Zeichnung sind beide Rund, da würde es funktionieren. Auch egal, ich verwende ohnehin nur einen Kleinen sowie einen Großen.
Nacharbeiten die ich durchgeführt habe (selbstverständlich machen das alle Nachahmer auf eigene Gefahr!):
Kopf komplett zerlegt und Metall-, Kunststoff-, und Lackreste entfernt; danach gründlich gereinigt und entfettet. Die Panoramachse war sehr unsauber gefertigt weshalb ich sie leicht eingefettet habe und danach mit etwas Druck häufig in beide Richtungen bewegt hatte. Währenddessen immer wieder entfettet und gefettet. Dabei wurden die Riefen etwas ausgeschliffen und Lackreste sowie undefinierbare Kunststoffreste (Schraubensicherung?) abgerieben.
Danach alle Teile gründlich mit einem Pinsel und Tieftemperaturfett eingefettet, zusammengebaut und abschließend das überschüssige Fett entfernt.
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