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Rabatt Canon EOS 600D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, Full HD) Gehäuse Best-Preis-

January 9th, 2012

beste Bewertung Canon EOS 600D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, Full HD) Gehäuse – Preis

  • 18 Megapixel Canon APS-C CMOS Sensor
  • Full-HD Video mit variabler Bildrate ?kreative Gestaltung auch im Movie
  • Bis zu 3,7 B/ s -max. 34 JPEG und 5 RAW in Folge
  • Dreh-und schwenkbares 7,7 cm ClearViewLCD ?Fotos mit neuen Perspektiven
  • Lieferumfang: EOS 600D, Augenmuschel Ef, Bajonettdeckel R-F-3, Schulterriemen EW-100DB III, Akkuladegerät LC-E8E inkl. Netzkabel, Akku LP-E8, Stereo-AV-Kabel AVC-DC400ST, USB-Kabel IFC-130U, EOS Solution Disk

EOS 600D – Digitalkamera – SLR

List Price: EUR 729,97

  1. Flenders
    January 9th, 2012 at 15:17 | #1
    256 von 263 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Sehr gutes Werkzeug für meine Bilder *****, 7. August 2011
    Von 

    Hallo,

    Es gibt bereits viele Rezensionen zu diesem tollen Produkt aus dem Hause Canon. Ich
    habe mir deshalb vorgenommen nicht zum x-ten Mal alle technischen Daten aufzuzählen,
    sondern würde ich gerne eine andere Art Rezension abgeben, die aber auf jeden Fall
    bei der Entscheidung helfen soll, ob diese Kamera für Sie in Frage kommt. Ich hoffe
    die Rezension gefällt Ihnen:

    Bevor ich mir diese DSLR gekauft hatte war ich lange mit meiner IXUS 80 IS unterwegs.
    Sie hat mich nie im Stich gelassen und die Bedienung und der Aufbau der Menüstruktur
    lag mir sehr. Also sollte es nun eine Canon DSLR werden, da ich mehr Funktionen und
    Möglichkeiten wollte. Erst wollte ich bei der 550D zuschlagen, bin dann aber auf den
    Zweig gekommen, dass es doch die 600D aufgrund der besseren und Erweiterten
    Videofunktionen werden sollte.

    Lieferung / Auspacken:

    Da ich meine Kamera möglichst schnell in den Händen halten wollte, bestellte ich bei Amazon.
    Und tatsächlich war das Paket in Windeseile bei mir zu Hause und ich konnte mich ans auspacken
    machen. In der Packung war nichts was mich überraschte. Akku und Ladegerät, so wie bei meiner
    Kompakten nur zwei Nummern größer und natürlich das Kit Objektiv mit dem Body. Der Body
    hat für mich genau die richtige Größe, so ist mir ein sehr gutes Handling möglich. Die Haptik aller
    Teile gefiel mir direkt. Also Akku geladen und los sollte es gehen… Bis hierher schon mal *****

    Erste Fotos / Bedienung:

    Nach ca. 1,5 Stunden Ladedauer konnte ich dann das erste Mal meine Familie und den Garten
    mit meinem neuen Spielzeug ablichten. Die Testbilder überzeugten mich sofort. Die Begutachtung
    der geschossenen Bilder geht über das klappbare Display mit seiner Enorm hohen Auflösung sehr gut.
    Es ist vergleichbar mit dem Display des iPhone 4, hier sieht man ebenfalls keinen einzelnen
    Pixel. Die Klappfunktion war mir sehr wichtig, da ich aus den verschiedensten Lagen Fotos mache.
    Eine Frage der Flexibilität. Zum Einstieg benutzte ich erst einmal den P Modus, da mich die vielen
    Funktionen und unbekannten Zeichen doch erst mal etwas verwirrten. Man darf halt nicht direkt
    Wunder erhoffen, es ist ein Lernprozess wie ich gemerkt habe. Ich nahm meine Kamera von nun an
    in meiner kleinen Umhängetasche beinahe immer und überall hin mit. Ich will immer leicht unterwegs
    sein mit meinem Immerdrauf Objektiv, damit mir die Lust am Fotografieren nicht durch das Schleppen
    schwerer Ausrüstung vergeht… Man bekommt mit der Zeit ein Auge für mögliche Motive, und die Bilder
    werden stätig besser. Ich benutzte zum Lernen nicht die Canon Bedienungsanleitung, sondern das
    passende Buch zur Kamera vom Galileo Verlag. Mit der Zeit kann man immer mehr selbst aktiv werden
    und die Kamera Automatiken abschalten, um das Bild selbst zu komponieren. Wenn man allerdings nur
    normal zB. auf Festlichkeiten Fotos schießen will, sitzt man dank der Automatikmodi auch nicht an
    der Toten Leitung. Oder wenn es mal für einen Schnappschuss besonders schnell gehen muss.
    Das Kitobjektiv bietet für den Einstieg einem jeden Anfänger genug an Bildqualität. Sicher ist
    es kein sehr Lichtstarkes noch ein besonders Vergütetes Objektiv, aber man kann mit diesem
    Objektiv definitiv gute Bilder machen. Der Autofokus findet im Betrieb durch den Sucher immer
    Schnell und Zielsicher seinen Schärfebereich. Als Werkzeug zum Schießen von wirklich sehr schönen
    Bildern bietet mir diese Kamera definitiv alles was ich mir wünschen kann. *****

    Aussicht / Zubehör:

    Dank des extrem vielfältigen Canon Objektiv Parks, und des erhältlichen Zubehörs kann die
    Kamera in die verschiedensten Richtungen spezialisiert werden. Makroaufnahmen, auf denen
    man die einzelnen Augen eines Insekts sieht… Kein Problem! Aus weiter Entfernung einen
    Grizzly in den Wäldern Kanadas ablichten, auch kein Problem. Ich glaube man weiß was gemeint
    ist :D . Das EOS System ist sehr weit verbreitet, sodass auch massenhaft Dritthersteller für allerlei
    Zubehör und Objektive bereit stehen. *****

    Vergleich zur 550D:

    Die Markantesten Neuerungen stechen einem ziemlich schnell ins Auge: Das Klappdisplay und die
    von der größeren Schwester, der 60D geerbten runderen Formen. Aber auch die anderen Neuheiten
    überzeugten mich das neuere Modell zu kaufen. Der 10fach Zoom im Videomodus, die meiner
    Meinung nach bessere Ergonomische Form, und vieles mehr. Am besten man stellt sich die…

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  2. Janie
    January 9th, 2012 at 15:29 | #2
    200 von 211 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Eindruck einer absoluten Anfängerin im Bereich der digitalen Spiegelreflexfotografie, 2. Juni 2011
    Von 

    Für alle, die eine technische Bewertung voller Fachwörter und fachmännischer Beurteilung haben wollen, ist diese meine Rezension nicht gedacht.

    Ich hab die Canon 600D als meine erste digitale Spiegelreflexkamera erhalten und habe mich nach anfänglicher Scheu vor der Technik einfach frisch und munter ans Werk begeben und herumprobiert, ausgetestet. Sicherlich das ein oder andere richtig schlechte Bild kam dabei raus, aber auch genügend brauchbares. Zunächst habe ich mich durch die vielen Hilfsprogramme durchprobiert. (Makroaufnahmen von allen Blümchen im Garten der Schwiegereltern, Bergpanorama vom Drachenfels, Bewegungsaufnahmen meiner spielenden Katze, mein Mr mußte mißmutig auch als Motiv herhalten…) Nachdem ich da wirklich so tolle Ergebnisse erzielt habe, wie ich sie zunächst definitiv nicht erwartet hätte, hab ich mich an den komplett freien Modus heranprobiert. Gut, da hab ich häufiger noch Fehleinstellungen, mal ist was nicht ganz scharf, was ich scharf haben möchte, oder die Bilder werden, ein wenig zu dunkel, weil mein Erfahrungsschatz noch nicht immer ausreicht, Belichtungszeit und Blende und Iso komplett richtig einzustellen. Trotzdem lädt die Kamera auch einen Anfänger absolut zum Ausprobieren und Testen ein und wenn es dann wichtig ist (Hochzeit, Geburtstag, Supermotiv…etc.) und sofort richtig funktionieren soll, dann greift man halt auf die Automatikprogramme zurück, die auf jeden Fall ein Superergebnis erzielen, auch ohne daß man groß bewandert im Bereich der Fotographie wäre.

    Die mitgelieferte umfangreiche Anleitung war für mich absolut ausreichend, um die Grundfunktionen zu erfassen und zu begereifen. Die mitgelieferte Kurzanleitung führe ich immer mit mir, um bei auftretenden Fragen schnell eine Lösung zu finden.

    Die Kamera liegt auch in der ungeübten Hand gut. Der Trageriemen ist praktisch und hilfreich. Das Gehäuse finde ich angenehm griffig und es ist leicht und einfach sauber zu halten.

    Meine Kamera und ich sind vorgestern in einen ordentlichen Regenguß geraten, das Spritzwasser konnte ihr rein gar nichts anhaben und auch die Fotos gelangen trotz Platzregen noch ganz hervoragend.

    Das schwenkbare Display habe ich bisher noch in keiner anderen Funktion, als der umgedrehten und eingeklappten benutzt, so daß es so an der Kamera liegt, als wäre es festintegriert. Es macht jedoch einen sehr wertigen und stabilen Eindruck und hatte ich zu Beginn Angst, es am Klappmechanismus leicht beschädigen zu können, ist diese Angst nun verschwunden.
    Das Display ist sehr klar, sogar bei grellem Sonnenlicht gut zu erkennen und alle notwendigen Einstellungen sind bedienerfreundlich leicht zu überblicken und zu erkennen.

    Das mitgelieferte Objektivkit ist für mich als Anfänger und zum Ausprobieren und zurechtfinden mit der Kamera absolut ausreichend. Gut, der “Zoom” ist nicht der Hit, da ist man von diversen Kompaktkameras doch schon Besseres gewohnt, aber dafür sind die Bildergebnisse eben doch in einer ganz anderen Liga.

    Ich habe sehr kleine Hände und hatte ein paar Bedenken, ob die Bedienung der doch recht großen Kamera mir nicht schwer fallen würde. Dies funktionierte jedoch sofort ohne Probleme.

    Weiterhin ist mir die Dioptrineinstellung des Focus sehr positiv aufgefallen, so daß ich trotz leichter Sehschwäche nicht gezwungen bin meine Brille beim Fotografieren zu tragen. Ob das tatsächlich nur dafür gedacht ist, oder noch einen weiteren Nutzen hat, der sich mir noch nicht ganz erschließt, kann ich nicht sagen.

    Der Akku hat zumindest bei mir bisher anstandslos gehalten und hat eine offenbar recht lange lebensdauer. Trotz wirklich viel Knipserei und Ausprobierens (knapp 400 Bilder) habe ich ihn bisher noch nicht einmal nachladen müssen und er zeigt immer noch 1/3 voll an.
    Das Akkufach ist leicht zu öffnen und wirkt genauso stabil, wie der Rest der Kamera.

    Gefilmt habe ich bisher nur kurz mit der Kamera, das Ergebnis war jedoch aus meiner Sicht absolut in Ordnung und die Handhabung auch da simple und intuitiv.

    Ich habe lediglich mit dem integrierten Blitzlicht fotografiert, was ganz klar noch verbesserungswürdig ist und meine nächste Ausgabe im Bereich Foto wird definitiv ein besseres Blitzgerät sein.

    Fazit:
    Für mich als Einstieg in die digitale Spiegelreflexfotographie war die Kamera die absolut richtige Wahl. Keinerlei Frustration wegen nicht gelungener Bilder, absolut gute Einführung und Erklärung, leichte Bedienbarkeit und eben Unterstützung, wenn mal schnell alles richtig eingestellt sein muß durch den Auto-Modus.
    Ich bin begeistert und kann die Kamera…

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  3. A. Leclerc “alec”
    January 9th, 2012 at 15:53 | #3
    277 von 295 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Souveräne Weiterentwicklung eines Kamera-Klassikers, 25. April 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Für alle anspruchsvollen Aufnahmesituationen war seit etwa 6 Jahren eine EOS 350D mein treuer Begleiter. Mit dem Gerät, das seinerzeit ein Meilenstein unter den Consumer-DSLRs war, bin ich bis heute sehr zufrieden. Mit einem für heutige Verhältnisse winzigen Display und einer Auflösung von “nur” knapp 8 Megapixeln war die Zeit aber längst reif für ein “Upgrade”. Umso größer war meine Neugier auf das aktuelle Modell der Serie, immerhin fünf Modell-Generationen später.

    Auftritt und Verarbeitung

    Kunststoff beherrscht den optischen Eindruck. Die Verarbeitung ist aber hervorragend, und die Kamera wirkt solide und wertig. Das war bei der EOS 350D schon genauso, und etliche Reisen und insgesamt gut 30.000 problemlose Auslösungen später waren meine Zweifel an der Haltbarkeit dieses Kistchens längst zerstreut. Die EOS 600D spielt als Nachfolger der gleichen Produktlinie auch preislich in derselben Liga. Bleibt zu hoffen, dass sie auch die gleiche Ausdauer hat…

    Die 600D ist minimal größer, in der Handhabung merkt man diesen Unterschied aber nicht. Die Bedienelemente sind übersichtlich und sinnvoll angeordnet.

    Die Rückseite wird beherrscht vom großen, brillanten, dreh- und schwenkbaren Display, das auch sehr gut entspiegelt ist. Eigentlich dachte ich, ich könnte auf den Klappmechanismus gut verzichten, aber in manchen Situationen (Selbstauslöser, extreme Aufnahmewinkel z.B. in Bodennähe) ist er doch sehr praktisch.

    Positiv ist auch, dass Canon an den wichtigsten Halteflächen inzwischen griffsichere Gummiauflagen mit “Lederstruktur” spendiert, so dass das Gerät sicher in der Hand liegt.

    Akku- und Speicherkartenfach habe solide Abdeckungen, die satt einrasten. Auch häufige Wechsel dürften keine Probleme verursachen.

    Soweit also alles ok.

    Bedienung und Funktion

    Die wichtigen Bedienelemente sind gut zu erreichen und reagieren prompt auf Eingaben. Das Bedienkonzept ist inzwischen sehr ausgereift und ähnelt folgerichtig dem der sechs Jahre älteren 350D noch stark, d.h. die meisten bereits dort vorhandenen Funktionen fühlen sich sehr ähnlich an. (Es stellte sich auch gleich das vertraute “EOS-Gefühl” ein, das ich seit meiner ersten analogen EOS 1000FN aus dem Jahr 1993 kenne und schätze.)

    Ein wenig nachgetrauert habe ich nur der separaten LCD-Segmentanzeige für die wesentlichen Informationen, die insbesondere bei direkter Sonneneinstrahlung deutlich besser abzulesen war als das nun auch dafür verwendete TFT-Hauptdisplay.

    Die Menüs sind sehr bunt geworden und bieten allerlei Schnickschnack wie Bildbewertungen und Kreativfilter, die ich sicher nie benutzen werde. Eine gute Idee sind aber die beiden separaten Tasten in der Nähe des Auslösers zum Ausschalten der Infoanzeige im Display (z.B. bei Nachtaufnahmen) sowie zur Auswahl der ISO-Einstellung.

    Im Videomodus dient die rechts neben dem Okular befindliche Liveview-Taste als Auslöser. Sobald man das weiß, ist auch das recht praktisch. Insbesondere kann man diese Taste bei laufender Aufnahme betätigen, ohne zu verziehen. Etwas ungeschickt ist dagegen, dass der Videomodus erst als äußerste Einstellung am Motivprogramm-Drehknopf zu erreichen ist. Das bedeutet bei wechselnder Nutzung häufiges Hin- und Herratschen (z.B. zwischen Programmautomatik und Videofunktion über neun Einstellungen).

    Im Fotobetrieb lässt sich die EOS 600D sehr flüssig und sicher bedienen.

    Es gibt kaum noch eine wahrnehmbare Auslöseverzögerung, und auch die interne Bildverarbeitung ist sehr schnell.

    Serienfotos schießt die EOS 600D etwas schneller als die 350D, die ersten vier Fotos (bevor der Zwischenspeicher voll ist) sind immer innerhalb einer Sekunde im Kasten, danach geht es (abhängig von der Speicherkarte) bei RAW + JPEG mit ca. 0,7 bzw. bei JPEG allein mit 3,5 Bildern pro Sekunde weiter.

    RAWs (CR2) belegen je nach Bildinhalt etwa 22-32 MB, JPEGs in höchster Qualität ca. 5-8 MB. Canon hat das CR2-Format offenbar unlängst noch einmal geändert, so dass RAWs aus der 600D nur von neuester Software gelesen werden können.

    Der Akkutyp wurde übrigens vom Vorgängermodell 550D übernommen, daher sind bereits gute Akkus von Fremdherstellern erhältlich (etwa zum halben Preis eines Originalakkus). Einen Reserveakku sollte man ja immer dabei haben, auch wenn man ihn selten braucht: Die erste Akkuladung hat bei meiner 600D für über 700 Fotos und einige Minuten Video gereicht.

    Bildqualität bei Fotos

    Die Bildqualität im Ganzen ist…

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