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Niedriger Preis Nikon 1 J1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) weiß inkl. 1 NIKKOR VR 10-30 mm und 10 mm Pancake Objektive zu verkaufen

February 8th, 2012

beste Nikon 1 J1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) weiß inkl. 1 NIKKOR VR 10-30 mm und 10 mm Pancake Objektive – Überprüfung

  • 10,1 Megapixel CMOS-Sensor
  • Neuer Bildsensor im CX-Format mit einzigartigem und superschnellem Hybrid-Autofokussystem (Phasen- und Kontrastautofokus)
  • Großer und brillanter 7,5 cm-Monitor (ca. 460.000 Bildpunkte) für komfortables Filmen und Fotografieren, Full-HD-Videoaufnahme (1.080p)
  • Serienbildaufnahmen mit bis zu 60 Bildern/s in voller Auflösung; integrierter Blitz
  • Lieferumfang: Nikon 1 J1 weiss, NIKKOR VR 10-30 mm + 10 mm Pancake, Lithium-Ionen-Akku EN-EL 20, Akkuladegerät MH-27, USB-Kabel UC-E6, Audio/Video-Kabel EG-CP14, Trageriemen AN-N1000, Gehäusedeckel BS-N1000, Software ViewNX 2 und Short Movie Creator CD

1 J1 – Digitalkamera – spiegelfreies System

List Price: EUR 759,00

  1. Dr. rer. imp.
    February 8th, 2012 at 10:15 | #1
    126 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Tolle Kamera – doch auf schwierigem Terrain, 16. November 2011
    Von 
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Das Lager der Fotografen teilt sich in zwei Seiten auf: zum einen die “Knipser”, die einfach draufloshalten und die Halb-Profis, die sich um Bildgestaltung, Belichtung, Auflösung etc. Gedanken machen.

    Und während die Halb-Profis kiloweise Ausrüstung mit sich umherschleppen (oder dann eben auch nicht), werden mit den kleinen Knipser-Kameras Fotos gemacht, weil man sie ja immer dabei hat.

    Die Nikon J1 versucht hier einen Spagat um beiden Lager Fans (und Kundschaft) zu entlocken. So hat die Kamera einen drastisch größeren Bildsensor als die Kompaktkameras. Aber selbst Hobby-Spiegelreflexkameras und andere “Spagat-Kameras” haben einen Sensor, der noch mal deutlich größer ist. Ein großer Sensor führt jedoch zwangsläufig zu größeren und damit schwereren Objektiven – ein Teufelskreis.

    Zunächst also etwas zum wichtigsten, zur Bildqualität. Beigefügt sind 6 Bilder ein und desselben Objektes (eine Streichholzschachtel aus einem Setzkasten, also eine Herausvergrößerung eines Details). 3 davon wurden mit der J1 gemacht, die anderen 3 mit einer 1/2,33″-Kompaktkamera Ricoh CX5, die jedoch auch nicht zu den Billig-Geräten gehört sondern mit rund 300 Euro zu Buche schlägt.

    Die Ergebnisse sind eindeutig. Während bei ISO 100 die Bilder noch recht ähnlich sind, fällt die Qualität bei der Kompaktkamera schon bei ISO 400 deutlich ab, und das ISO 800 Bild der “Kleinen” ist schon deutlich schlechter als das ISO 1600 Bild der Nikon J1!

    Sensorgröße ist also durch nichts zu ersetzen – außer durch noch mehr Sensorgröße.

    Einen Vergleich mit einer Vollformat-Kamera mit noch größerem Sensor war nicht möglich, aber die Vermutung liegt nahe, dass hier nochmals Land gutgemacht wird.

    Die weiteren positiven bzw. negativen Aspekte werden nun stichpunktartig zusammengefasst, um dem Leser einen schnellen Überblick zu verschaffen. Hierbei ist klar, dass einige Einstufungen subjektiven Charakter haben.

    Die Positiv-Liste:
    + extrem wertige Verarbeitung
    + Stativanschluss aus Metall
    + Wechselobjektive möglich
    + Objektive haben Gewinde für Filter und Zubehör
    + Bildqualität deutlichst höher als bei Kompaktkameras
    + Autofokus funktioniert schnell und zuverlässig
    + HD-Videos möglich
    + Aufnahmen mit bis zu 60 Bilder pro Sekunde möglich
    + durch den großen Sensor sind Effekt mit Schärfentiefe ansatzweise möglich
    + 10 MegaPixel langen vollkommen aus und kommen der Bildqualität zugute

    Die Negativ-Liste:
    - Standard-Zoom hat recht kleinen Bereich
    - Zubehör Zoom mit großem Bereich macht das System dann auch wieder schwer und nähert sich der Spiegelreflexfraktion
    - keine Fremdobjektive verfügbar, hierdurch wenig Wettbewerb und hohe Nikon-Preise für die Objektive zu erwarten
    - aufgrund der Bauform keine vernünftige Tasche verfügbar wie bei Kompaktkamera
    - Blitzfunktion ergibt eher fahle Bilder, der Blitz ist eine Notlösung
    - extreme Makroaufnahmen sind nicht möglich (maximal Scheckkartengröße
    - die eingeschaltete Kamera gibt einen leisen Sirr-Ton von sich, der auch bei Ausschalten des Autofokus bleibt
    - Mikrophonanschlüsse fehlen

    Eher neutral zu bewerten:

    o Zoom erfolgt nur manuell
    o Objektivdeckel ist etwas umständlich zu entfernen und läuft Gefahr verloren zu gehen, ein Halteband fehlt
    o Handling ist etwas gewöhnungsbedürftig, da das große Objektiv das bestimmende Element ist und man zunächst nicht weiß, wie man die Kamera am besten halten soll. Der fehlende Sucher mag auch den einen oder anderen irritieren.

    Zusammenfassung:
    Geht man von der Bildqualität aus, so ist die J1 auf jeden Fall ein großer Schritt in die richtige Richtung. Wer bisher von großen Vergrößerungen seiner Kompakt-Kameras enttäuscht war sollte sich die J1 genauer ansehen. Im Bereich der Postkartengröße treten die deutlichen Unterschiede aber wohl kaum zutage, so dass man hier wissen muss, was man will.
    Von der Art des Fotografierens kommt die J1 eindeutig vom Profi-Sektor bzw. vom abitionierten Nikon-Segement. Hier ist in einigen Punkten Umdenken notwendig und auch sinnvoll – die J1 ist keine Spielzeugkamera, die man ohne die Anleitung gelesen zu haben mit in den Urlaub nehmen sollte.

    Ob das Konzept bzw. der Spagat jedoch insgesamt aufgeht möchte ich dahingestellt sein lassen. Selbst mit dem kleinen Zoom-Objektiv ist die J1 deutlich schwerer als eine “immer-dabei-Kamera”. Leistet man sich das angebotene 10-fach-Zoom um brennweitenmäßig…

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  2. DK
    February 8th, 2012 at 10:16 | #2
    45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Für umsteiger aus dem Kompakt Bereich TOP!, 20. November 2011
    Von 
    DK (Nähe Minden Westf.) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Vorweg:
    Ich bin kein Profi Fotograf, ich möchte einfach gute Fotos machen die ich auch selbst beeinflussen möchte.
    Zurzeit habe ich eine DSRL und eine Systemkamera von Olympus, die E-PL3.
    Die E-PL3 ist von der Zielgruppe und von der Größe nahezu gleich.
    Nun zu der Nikon 1 J1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl. 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv.
    Was mir Positiv auffiel:
    - Die Kamera ist klein, leicht und hochwertig verarbeitet. Das was man von einer Systemkamera auch erwartet.
    - mit der Nikon 1 kann man einfach schnell Schnappschüsse machen, dank des gut funktionierenden Automatik Modus.
    - Die Möglichkeit während des Filmens auch Fotos zu machen. Sehr praktisch.
    - Sehr schneller Autofocus
    - Für den Einsteiger kein zu überladendes Menü.
    - Für den Einsteiger einfach zu bedienen.
    - Sehr gute Video Funktion.
    - Eingebauter Blitz

    Was mir Negativ auffiel:
    - Was für den Einsteiger gut ist, ist für denjenigen schlecht der mehr als nur einfache Fotos machen möchte. Die Einstellmöglichkeiten sind zu weit im Menü versteckt. Allein die Programmauswahl (P/S/A/M) benötigt bis zu 5 Schritte vom Klick in Menü bis zum Foto machen. Zudem ist das Menü eher an die Kompaktkameras, als an DSLR Orientiert.
    - Das Menü kann man einfach zu wenig Individuell einstellen.
    - Viele Funktionen sind nicht zu Ende gedacht: Z.B.: Selbstauslöser: Ich kenne das von meiner DSLR und von der Olympus so: Zeit Auswählen, Foto machen, noch ein Foto machen, und noch eins… bis ich die Zeitvorwahl wieder rausnehme.
    Bei der Nikon ist das anders, hier wird nach jedem Bild die Zeitvorwahl wieder gelöscht. Wenn ich mit dem Stativ Arbeite und die Zeitvorwahl benötige, um Verwacklungsfreie Bilder zu bekommen ist das nervig.
    - kein Einfluss auf die Motivautomatik > sprich was bei den meisten einfach einzustellen ist (z.B. S/W, Sephiabilder usw.) geht hier nur mit Nachbearbeitung.
    - Autofokus > Er Arbeitet zwar schnell, Manuell Einstellung (z.B. welchen Bildpunkt ich Fokussieren möchte) geht im Automatik Modus nicht.
    - Viel Spielerei > Bewegter Schnappschuss (Wer braucht so was? Entweder ich mache Fotos oder ein Video)
    - Serien Bilder > Laut Werbung soll eine Bildrate bis zu 60 Bilder möglich sein. Man kann einstellen ob man <Einzelbild> <Serienbild> oder <Elektronisch HI> aufnehmen möchte. Bei Hi ist 10 Bilder/s, 30 Bilder/s oder 60 Bilder/s möglich. Egal welche Einstellung ich nehme, mehr als 13 Bilder waren nicht drin. Und an der Speicherkarte (Sandisk Extreme Pro 95MB/s soll es wohl nicht liegen) Schade.
    - kein Blitzschuh

    Fazit:
    Klare Kaufempfehlung für den der bessere Bilder machen möchte als mit seiner Kompaktkamera
    Keine Kaufempfehlung für den der zu seiner DSLR eine kleine Systemkamera für Unterwegs sucht.
    Alterative: Olympus PEN E-PL3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Kit mit 14-42mm und 40-150mm Objektiven schwarz. Besseres Preis /Leistung Verhältnis und mehr einstell Möglichkeiten.

    Bei Fragen einfach die Kommentar Funktion nutzen.

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  3. Hieronymos
    February 8th, 2012 at 10:35 | #3
    13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Ein rundes Paket in der Summe ihrer Eigenschaften, 10. Januar 2012

    Hallo lieber Leser,

    na ? Auch tausende Tests und Rezensionen gelesen ?

    Auch verrückt machen lassen von Testergebnissen und Meinungen vermeintlicher Experten ?

    Auch das Gefühl gehabt es kann nicht sein, was nicht sein darf ? In der Größe, das kann nicht klappen.

    Und dabei das Wesentlich völlig aussen vor gelassen bzw. durch den mit Input vollgestopften Kopf völlig übersehen ?

    Richtig: das Fotografieren.

    Ich nenn jetzt keine technischen Details der Kamera, keine Laborwerte und keine Messdaten.

    Ich gebe im folgenden meine persönlichen Eindrücke wieder. Als Referenz nenne ich die Kameramodelle, die ich mein Eigen nennen und somit testen bzw. nutzen durfte.

    Ich hatte bislang (ich begrenze das mal auf einen überschaubaren Zeitraum):

    Nikon D40, D60, D3000, D3100, D5000, D90, D7000

    Sony V1, HX1, HX5, HX100v

    Was suche ich: Eine Kamera die weniger Spezialist ist (diese kann eine Sache nahezu perfekt und alles andere nicht oder nur kompromissbehaftet) als allgemein ein Werkzeug für mich, mein Leben einzufangen und das in einer ansprechenden Qualität.

    Ab und zu die Möglichkeit, gezielt “Fotos für mich” zu machen sowie Alltagstauglichkeit.

    Was muss klar sein: Jede Kamera ist in irgendeiner Weise ein Kompromiss.

    Mein Ergebnis:

    Die J1 ist klein aber voller technischer Details, die im Ergebnis zu schönen Bildern führen und das Leben einfacher machen. Sie “verkommt” zum reinen Werkzeug, die Motive rücken in den Vordergrund.

    Ich sage bewusst “schöne” Bilder. Keine der bisherigen Kameras (vllt. mit Ausnahme der D7000) hat so stimmig belichtet und die Farben gewählt.

    Der Blitz ist schwach, reicht aber in den meisten Situationen zur Aufhellung von Ereignissen aus.

    Bildqualität ist bis ISO 800 sehr ansprechend. Aber auch bei kleineren Abzügen kann man bedenkenlos höher gehen.

    Nicht falsch verstehen: Rauschen ist vorhanden, aber in einer nicht störenden Art und Weise.

    Bewegter Schnappschuss hat mich persönlich nicht angesprochen, wohl aber die Smart Foto Funktion.

    Hierbei schießt die Kamera eine Reihe Bilder vor und wählt die fünf besten unter denen man dann seinen Favoriten selektieren kann.

    Video:

    Mir persönlich gefällt der 720 60p Modus am besten, da er absolut flüssig ist, genug HD Auflösung bietet und auf meinem Imac ohne Konvertierung direkt bearbeitbar und abspielbar ist.

    Farben sind sehr ausgewogen und die Schärfe wird unmerklich und schnell ohne Geräusche nachgeführt.

    Alles in Allem ist die Kamera ein rundes Gesamtpaket, ohne viel fotografischen und technischen Aufwand ansprechende Fotos zu kreieren.

    Man bekommt ein rundes Paket fürs Geld und ist für fast alle Situationen ausreichend gerüstet.

    Die Objetive sind optisch sehr stimmig und preislich bezahlbar.

    Ich würde sie wieder kaufen.

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