Niedriger Preis Canon EOS 7D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, LiveView, FullHD-Movie) Gehäuse Auf Lager
February 4th, 2012
Günstige Canon EOS 7D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, LiveView, FullHD-Movie) Gehäuse – besten Preis
- 18,0 Megapixel Canon APS-C CMOS Sensor
- 8 Bilder pro Sekunde
- Großes 3 Zoll LCD-Display mit Live View
- Elektronische 3D-Wasserwaage –für präzise Kamera-Ausrichtung
- Lieferumfang: EOS 7D, Augenmuschel Eg, Gehäusedeckel RF3, Trageriemen, Li-Ion-Akku LP-E6, Ladegerät LC-E6, Netzkabel für LC-E6, Videokabel AVC-DC400ST, USB-Kabel IFC-200U, Handbuch
Im Inneren der neuen Allround-Kamera schlägt als Herz der Dual DIGIC 4-Prozessor, der für sehr schnelle Signalverarbeitung und exzellente Resultate bei nahezu allen Lichtbedingungen verantwortlich ist. Der CMOS-Sensor nutzt eine überarbeitete Fotodioden- und Mikrolinsenkonstruktion, was die Bildergebnisse auch bei hohen ISO-Werten verbessert. Das Autofokussystem wurde optimiert: 19 hochempfindliche Kreuzsensoren sind hier am Werk. iFCL ist das Kürzel für ein neues Belichtungs-Messsystem, da
List Price: EUR 1.649,00
Categories: Canon Eos Canon, FullHDMovie, Gehäuse, Lager, LCDDisplay, LiveView, Megapixel, Niedriger, Preis, SLRDigitalkamera, Zoll


Derzeit wohl beste APS-Spiegelreflex, Vergleich mit EOS 50D (und Nikon D300),
Inzwischen habe ich fast 10.000 mal den Auslöser der 7D gedrückt, habe also genug Erfahrung mit ihr und meiner älteren 50D, die ich als Zweitgehäuse weiter einsetze. Dieser bewusst ausführliche Bericht wendet sich gezielt an Fans der Naturfotografie, Schwerpunkt Tele- und Makrofotografie, “Action” mit anfliegenden Vögeln etc. Ich fotografiere viel mit einer Nikonianerin zusammen, die neben analogen SLR die Nikon D300 (ohne S) und vergleichbare Objektive benutzt. Deshalb werfe ich gelegentlich einen interssanten Blick ins Nikon-Lager
(ich werde auch niemals meine gute alte, voll mechanische Nikon FM-2 hergeben…).
FOTOGRAFIE: Vergleich zur 50D (und Nikon D300)
In Haptik und Bedienung schlägt die 7D die ansich gute (und trotz fehlendem Spritzwasserschutz echt robuste) 50D. Umsteiger finden sich schnell zurecht. Das entscheidende Plus für kreative Spiegelreflexfotografie ist der größere, helle Sucher, der den vollen Bildausschnitt zeigt; super auch die per LCD einblendbaren Infos. Canon zieht hier endlich mit Nikons D300-Klasse gleich.
Autofokus: Der AF der 7D ist mit 19 Kreuzsensoren wesentlich aufwendiger als bei der 50D. In der Praxis setze ich nun auch den neuen Zonen-AF, gelegentlich sogar den vollautomatischen AF ein. Bei der 50D geht Action eigentlich nur mit manuell angewähltem zentralen AF-Feld. Anders als die 50D kann die 7D auch bewegte Objekte per AI Focus (Auto Intelligence Focus) überraschend gut verfolgen. Allerdings darf man davon keine Wunder erwarten. Bei anfliegenden Vögeln hat man vielleicht doppelt bis dreimal so viel wirklich scharfe Treffer als bei der 50D (da die 7D in solchen Extremsituationen um 2 Bilder/s schneller ballern kann, erhöht das zusätzlich die Erfolgschance). Entscheidend ist nach meiner Erfahrung das Zusammenspiel des AF mit dem Objektiv. An einem szenebekannten Vogelfelsen hatte ich kürzlich überraschend viele Treffer bei Handschüssen mit dem EF 400 mm/5,6, noch zuverlässiger ist die Paarung mit dem kleinen 70-200 mm/4 L IS USM, das aber auch an der 50D gut ist (das neue 70-200 mm/ 2,8er VR II dürfte an der 7D super sein). Die Nikon D300 ist hier – zumindest mit dem Nikkor 300 mm/4 in der aktuellen Version – drastisch langsamer, was meine Nikonianerin echt frustriert hat (wir haben gelegentlich getauscht, es ist frappierend). Nicht umsonst dominiert Canon den Sportbereich. Noch was: Das komplexe AF-System der 7D erfordert Einarbeitung, die sich aber lohnt – vor allem die Verstellbarkeit der AF-Geschwindigkeit ist für Action wichtig. Am besten gleich den Menüpunkt C.Fn III Autofokus/Transport für Schnellzugriff ganz oben in MyMenue speichern.
Bildqualität:
Grundsätzlich macht die 7D wie die 50D schöne, ausgewogen belichtete Bilder (erinnert mich an alte Diazeiten mit Fuji, Kodak & Co.). Bei viel Licht und starken Kontrasten neigen beide Kameras Canon typisch in der Automatik zum leichten Überbelichten. Wer die JPEGs direkt aus der Kamera verwenden will, korrigiert die Blende am besten 1-2 Drittelstufen nach unten. Wer eh RAW nachentwickelt, kann gezielt ausnutzen, dass der Sensor in den hellen Bildpartien enorm viel Information speichert: Durch nachträgliches Runterdrehen der Bildhelligkeit schiebt man diese ins Sichtbare und senkt das Rauschen in den Schattenpartien weiter ab. Die Weißabgleichsprogramme der Canons liefern unter Tageslichtbedingungen zuverlässigere Ergebnisse als bei der Nikon D300, die mit ihren Standardprogrammen zu etwas flauen, blaustichigen Bildern tendiert. Bei Kunstlicht ist die Nikon besser, aber da mache ich einfach einen manuellen Weißabgleich (sofern ich nicht die Warmtonigkeit gezielt nutze).
Pixelwahn? Nein. Mit einem wirklich scharfen Objektiv kann die 7D unglaublich feine Details abbilden, gerade bei Fell- und Federstrukturen (siehe “Objektive”). Sie schlägt hier klar die 50D und auch die Nikon D300, obwohl die Unglaubliches aus ihren 12 Megapixeln rausholt – Respekt! Allerdings genügen viele Objektive dem Auflösungsvermögen der 7D optisch nicht mehr (siehe weiter unten). Bei der 7D drängen sich 18 Millionen Pixel auf einer Fläche, wo bei einer Vollformat-5D Mark II etwa 8 Megapixel sitzen; im Labor erreicht die 7D damit eine optische Auflösung von umgerechnet über 130 Linienpaaren pro mm (siehe z. B. http://www.dpreview.com). Das liegt im Bereich sehr feinkörniger Diafilme, und das muss ein Objektiv erst mal optisch bringen. Also ein altes Problem (sofern man das so sehen will). Für Naturfotografie wichtig: Mit einem guten Tele und ausreichend Licht bringt die 7D den Vergrößerungsfaktor von 1,6, den ihr kleinerer Sensor verspricht, tatsächlich – zumindest bei ruhenden oder nicht allzu schnell bewegten Objekten (aus 400 mm Brennweite werden so…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als LinkVielen Dank Canon!,
Ich bin von der 20d auf die 7d umgestiegen. Ich nutze die “Alte” noch weiter, weil sie bis ISO 800 eine ansehliche Bildqualität liefert. Ich kaufe grundsätzlich nicht jedes neue Kameramodell sondern erst dann, wenn sie der Umstieg für mich lohnt. Bis zum Erscheinen der 7d waren die jeweiligen Verbesserungen der 30d/40d/50d (bis auf das größere Display) nicht so beeindruckend, dass sich ein Kauf für mich gelohnt hätte.
Die 7d hat mich vollends überzeugt!
Update 15.03.2011 s. entsprechende Hinweise
Highlights/Verbesserungen gegenüber der 20d:
AF – Die deutlichste Verbesserung! Mit den 4 verschiedene Modi (alle 19 AF-Punkte, Zonen, Einzel-AF und Einzel-AF mit Unterstützung) kommt man in jeder fotografischen Situation klar. Im AI-Servo-Modus ist die Ausbeute wirklich scharfer Fotos wesentlich höher. Toll ist auch der Spot-AF – hier wird nur ein kleiner Punkt fokussiert – funktioniert bestens z.B. bei kleinen Vögeln, die auf einem Strauch zwischen Ästen sitzen – bei der 20d ist der AF-Punkt so groß, dass er auf die Äste scharf stellt.
ISO bis 6400 – ab Iso 3200 waren die Bilder bei der 20d nicht wirklich zu gebrauchen,Iso 1600 war als RAW o.k, JPG direkt aus der Kamera rauschten schon ein bischen, bei der 7d sind sogar JPGS out of the cam bis ISO 6400 bis A4 ausbelichtet ohne sichtbares Rauschen möglich. Auch die Farben und Knackigkeit ist bei dieser hohen ISO-Einstellung bestens (bei der 20d ab 3200 deutlich schlechter als bis Iso 1600). ISO 12800 halte ich für nicht praxisfähig.
Auto-ISO – fehlt bei der 20d, ist praktisch z.B. bei Actionaufnahmen mit fester Blende/Belichtungszeit und wechselnden Lichtverhältnissen.
100% Sucher – die Verbesserung ist deutlicher, als ich es beim Lesen des 7d Prospektes vermutet hatte. Man sieht wesentlich mehr Details und bekommt so einen besseren Einruck für die Bildgestaltung.
neue Belichtungsmessung – auch hier eine deutliche Verbesserung, das Histogramm zeigt seltener Lücken an den Seiten, die Tonwerte sind sehr gut verteilt.
Bildfrequenz 8 Bilder/sec. – Wow! Für Sport und Action super.
3 Zoll Display! – Klares Bild, schöne Farbdarstellung,Schärfe kann gut beurteilt werden, bei den meisten Lichtverhältnissen gute Darstellung. Man bekommt einen guten Eindruck vom Foto.
Drahtloses Blitzen – toll für Makros mit weißem Hintergrund (kann separat ausgeblitzt werden und erscheint so nicht grau). Auch für (licht-)stimmungsvolle Fotos – hier hat man sehr viel Gestaltungsspielraum.
Sensorreinigung – hat die 20d nicht, halte ich für sinnvoll (Wirkung kann ich noch nicht beurteilen). Update 15.03.2011 – tolles Feature – nach 15 Monaten musste ich den Sensor nicht einmal reinigen, bei der 20d schon nach 6 Monaten.
18 Megapixel – bisher dachte ich lieber weniger Megapixel und dafür weniger Rauschen – Canon hat hier aber ganze Arbeit geleistet – Rauschen ist bis ISO 6400 wirklich o.k. dafür bringen die Megapixel hervorragende Auflösung und Detailschärfe und die Möglichkeit zu cropen!
Elektronische Wasserwaage – tolle Sache bei Architekturfotografie bzw. bei allen Fotos ohne Stativ, in dem es zu stürzenden Linien oder einem schiefen Horizont kommen kann! Die Wasserwaage funktioniert sowohl horizontal als auch vertikal und kann im Sucher eingeblendet werden.
Spotmessung – hat die 20d nicht – genial z.B. zum Anmessen heller oder dunkler Bildbereiche.
Speicherbare Einstellungen (Einstellrad) – endlich kann man verschiedene Grundeinstellungen speichern und über das Wahlrad einstellen (ich habe einen Sportmodus, einen Normalmodus und einen Stativmodus gespeichert).
Custom Funktionen – Sehr viele individuelle Einstellmöglichkeiten für schnelles Fotografieren.
Video – brauch ich nicht. Update 15.03.2011 – brauchte ich nicht, hab ich mal probiert und WOW! Geniale Bildqualität, werd ich im nächsten Urlaub im Sommer definitiv nutzen (Stativ ist Pflicht).
Eins ist aber deutlich zu sagen:
Die 7d ist keine Einsteigerkamera. Der Kaufpreis rechnet sich nur, wenn man die Möglichkeiten, die sie bietet, auch nutzt. Man kauft sich ja auch keinen Porsche, wenn man damit nur zum Einkaufen fährt. Auch Fortgeschrittene sollten nur mit ihr liebäugeln, wenn sie bereit sind, sich mit der Technik auseinanderzusetzen – und dazu braucht es Zeit.
Die 7d wird in Fotoforen zerrissen, weil z.B angeblich der AF selten sitzt. Klar kann es sein, dass es einzelne Montagkameras gibt, die sind dann was für den Umtausch oder den Canon-Service. Grundsätzlich habe ich aber den Eindruck, dass viele zu naiv an die Sache herangehen. Einfach…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als LinkWahnsinn,
Ich bin Umsteigerin von der 1000D auf die 7D. Nach zwei Monaten Nutzung kann ich sagen, diese Kamera macht jede Sekunde Spaß und erschwert es, schlechte Bilder zu machen.
Ich bin ein Jahr lang um diese Kamera herumgeschlichen. Zum einen, weil mir damals noch der Preis zu hoch war und zum anderen, weil ich eine gute Kamera hatte mit der 1000D. Für mich stand aber immer fest, dass die 7D meine Traumkamera ist und irgendwann auch meine sein wird. Als der Preis für den Body stimmte, habe ich sie mir geholt und habe es nicht eine Sekunde lang bereut. Sie hält, was sie verspricht und sie ist ihr Geld wert.
Menü/Bedienung:
Umsteiger, die von einer Canon-Einsteigerkamera kommen, brauchen keine Angst zu haben, dass sie den “komplizierten” Autofokus oder die anderen Einstellungen nicht verstehen. Ich empfehle aber (mindestens) einen Tag Urlaub zum Kennenlernen und die (gut verständliche) Bedienungsanleitung wälzen. Nach einem Tag habe ich die 7D recht gut bedienen können und in den folgenden Wochen noch mehr. Ich kenne sie mittlerweile nach zwei Monaten wie im Schlaf. Wenn man von einer Canon-Spiegelreflex kommt, arbeitet man sich rasch in die Menüstruktur und die Bedienelemente ein. Vorausgesetzt, man hat vorher schon manuell fotografiert, aber ich denke, nur für die Vollautomatik leistet sich niemand eine 7D. Im Notfall gibt es derzeit einige Bücher auf dem Markt, die Näheres erläutern. Verständlich ist die Kamera aber auch ohne. Die Kamera lässt sich ausgesprochen individuell konfigurieren, wenn man das möchte. Das ist gut, da jeder andere Ansprüche im Alltag hat.
Bildqualität:
Haut mich immer wieder vom Hocker. Ich bin kein Pixelzähler und habe keine umfangreichen Tests veranstaltet. Ich kann nur rein subjektiv sagen, dass ich von der Bildqualität begeistert bin. Die 1000D hat mich schon begeistert und ich dachte nicht, dass die 7D das noch mal toppen würde. Aber die Bilder sind aufgrund der 18MP noch detailreicher. Die Farben sind satt und erfordern weniger Nachbearbeitung am Bildschirm. Die Weißabgleicheinstellungen sind genauer als an der 1000D, ich kann mich sogar mal auf den automatischen Weißabgleich verlassen, dem ich früher nie vertraut habe. Der Ausschuss hat sich stark verringert, es ist schwer, mit der 7D Fotos komplett zu “vergeigen”. Ich muss dazu sagen, dass ich mir bereits für die 1000D das Canon 17-55mm angeschafft hatte, was aus der 7D wunderbare Bilder herausholt. Mein Kollege aber hat die Kamera gemeinsam mit dem 18-135mm-Objektiv geholt und auch hier stimmen Schärfe und Bildqualität. Es ist also nicht so, dass die 7D nur mit Höchstleistungsobjektiven sehr gute Bilder liefert.
Ausstattung
Man kann als gewöhnlicher Nutzer, der überwiegend in der Freizeit und selten mal beruflich fotografiert, gar nicht alles nutzen, was die 7D bietet. Für den Ernstfall ist es aber schön zu wissen, was sie kann. Ich habe sie auch gar nicht gekauft, um ständig alles zu nutzen, was sie hat. Natürlich eignet sie sich hervorragend für Sport durch die hohe Serienbildgeschwindigkeit. Ich nutze sie aber überwiegend für Landschaftsfotografie. Hier ist eigentlich keine 7D erforderlich. Durch ihre Robustheit, ihren hohen Bedienkomfort, ihren Detailreichtum, ihre gute Farbwiedergabe und ihre 19 Autofokusfelder ist sie für mich aber trotzdem ideal. Es ist eine Wonne, das Autofokusfeld auszuwählen, das man haben will. Der Autofokus sitzt fast immer perfekt, da es sich um 19 Kreuzsensoren handelt. Der Verfolgungsmodus AI Servo ist sehr gut nutzbar bei sich bewegenden Motiven – auch hier ist der Ausschuss gering. In den Individualeinstellungen lässt sich sehr gut festlegen, auf welche Situationen der Autofokus wie reagieren soll (z. B. soll er sich durch ein neu ins Bild kommendes Motiv ablenken lassen oder auf dem alten Motiv bleiben?)
Die Knöpfe und Rädchen sind absolut auf den Fingerdruck optimiert. Es ist in den ersten Minuten eine Umstellung von einer Einstiegskamera auf diese. Die Knöpfe sind gut zu erreichen und haben angenehme Druckpunkte, da hat sich Canon wirklich Gedanken gemacht. Die Tasten sind relativ logisch belegt, wer will, kann die Tasten auch mit anderen Funktionen belegen. Das habe ich aber nur bei wenigen Tasten gemacht, die ich nicht brauche (etwa die Abblendtaste), sonst kommt man schnell durcheinander. Die Doppelbelegung der Tasten hat mich etwas Eingewöhnungszeit gekostet, nun möchte ich sie aber nicht mehr missen. So habe ich immer gleich zwei Funktionen, die miteinander verwandt sind, auf einer Taste. Zusätzlich gibt es die Q-Taste, die es ermöglicht, die wesentlichen Parameter auf dem Monitor sofort umzustellen ohne großes Herumsuchen. Der Joystick ist die einzige Taste, die…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als Link