Niedriger Preis Canon EF 24-105mm 1:4,0 L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde, Original Handelsverpackung) Auf Lager
October 23rd, 2011
Niedriger Preis Canon EF 24-105mm 1:4,0 L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde, Original Handelsverpackung) – Überprüfung
- Objektiv der L-Serie
- Leichtes 4,3faches Zoom
- Optischer Bildstabilisator zum Ausgleich von bis zu 3 Belichtungsstufen
- Super-UD-Glas- und asphärische Linsen
- Schneller USM-Autofokus
EF – Zoomobjektiv – 24 mm
List Price: EUR 1.085,98
Categories: Canon Objektiv L 24105mm, Canon, Filtergewinde, Handelsverpackung, Lager, Niedriger, Objektiv, Original, Preis


Objektiv mit Schwächen und Stärken – Meine Einsatzerfahrungen – analog und digital…,
Ich habe lange recherchiert, bevor ich dieses Objektiv gekauft habe.
Die Bewertungen im Internet sind so unterschiedlich, dass eine wirkliche Einschätzung vor umfangreichem “Selbst-Test” recht schwer ist.
Trotzdem habe ich mich zum (blind)Kauf entschieden, da mir der Brennweitenbereich extrem gut gefallen hat.
Zum äußeren Erscheinungsbild des Objektives muss nicht mehr viel gesagt werden.
Das ist hier bereits gut und richtig beschrieben worden.
Mein Fazit Einsatz ANALOG
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Ich habe das Objektiv ursprünglich für meine analogen EOS 1V und 1N gekauft und habe hier in Kombination mit Fuji Velvia Filmen und 4,2d Filmscanner recht gute Ergebnisse erzielen können. Der excellente Autofokus der 1V arbeitet mit diesem Objektiv wunderbar zusammen. Auch im Einsatz mit der 1N gibt es wenig auszusetzen. Die im Netz vielfach angemerkten gelegentlichen Vignettierungen bei aufgesetzter Gegenlichtblende muss ich leider bestätigen. Ich habe die Gegenlichtblende (wenn möglich) nicht genutzt. In wenigen Einzelfällen hatte ich auch Vignettierungsprobleme ohne Gegenlichtblende (Blende 4.0 bei 24mm). Die unten angemerkten Schärfeschwächen sind bei analogem Einsatz für mich weniger spürbar als im digitalen Einsatz. Vom Gefühl her würde ich das aber auch auf Filmmaterial, Scansoftware bzw. Scannertechnik zurückführen.
Mein Fazit Einsatz DIGITAL
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Ich habe das Objektiv mit der EOS 5d Mark II ausgiebig getestet. Gerade bei Blende 4.0 habe ich selbst bei ISO 100 Schwächen in der Schärfe feststellen müssen (im Vergleich zu anderen Objektiven bei gleichen ISO / Blenden-Werten). Ab 5.6 wird es besser. Auftretende Vignettierungen lassen sich bei der 5d Mark II kameraseitig sehr gut herausrechnen. Seine “L” Stärken spielt das Objektiv bei hohen Blendenzahlen in Kombination mit langen Belichtungszeiten aus. Hier habe ich auch bei ganz schwierigen Lichtsituationen (manuelles Ausgleichen des “dünnen” EOS 5d Autofocus vorausgesetzt) hervorragende Abbildungsergebnisse erreichen können. Bei extremen Gegenlicht (Halogenscheinwerfer oder Strassenlaternen bei feuchtem Wetter) neigt das Objektiv zur Reflex- und Streulichtanfäligkeit.
Fazit GESAMT
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Canons Versprechen der geringen Blendenreflex- und Streulichtanfälligkeit wird nicht ganz eingehalten. Gerade bei SEHR kontrastreichen Nachtaufnahmen erreichen hier andere Objektive bessere Ergebnisse. Trotzdem ist es für den Nacht- / Stativeinsatz durchaus geeignet. “Tonnenprobleme”, welche vielfach im Netz kritisiert werden, kann ich nicht bestätigen. Der IS macht in Situationen wo er gebraucht wird wirklich Freude und gleicht die Lichtschwäche des Objektivs einwenig aus. Schärfeprobleme lassen sich mit Blende und Bel. Zeit ausgleichen.
Vignettierungen sind abhängig von der jeweiligen Kamera. Bei kleinen EOS Modellen wie EOS 450d kaum sichtbar (Sensor).
Wer für den “knalligen Sonnenurlaub” ein tolles L Reisezoom sucht, der wird mit diesem Objektiv rundum glücklich sein.
Wer als Streetphotographer manchmal mit sehr ungewöhnlichen Motiv- und Lichtsituationen schnell zurechtkommen muss, der sollte dieses Objektiv maximal als Option im Gepäck haben.
Wer mit Stativ in der Nacht unterwegs ist, der wird mit einem “Auge auf Streulichtgefahren” und ab Blende 16 sehr gute Ergebnisse erreichen können.
Wer vorzugsweise Portraits fotografiert, der sollte sich eh’ eine Festbrennweite ansehen.
Abschliessender TIPP:
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Blende 4.0 generell auslassen und ab Blende 5.6 fotografieren inkl. IS.
Die BEWERTUNG:
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Ich werde mein EF 24-105 L definitiv behalten. Ich mag den Zoombereich und setze es dort ein, wo ich seine Mankos ausgleichen kann.
Als von Canon hochgepriesenes “L” Objektiv hat es Schwächen, welche in dieser Preislage unbedingt kritisch betrachtet werden müssen.
Ich würde (wenn möglich) 3,5 Sterne vergeben. Amazon lässt aber nur volle Sterne zu…
Daher eher eine Abrundung auf 3 Sterne für das Canon EF 24-105mm / 4 / L
Zum SCHLUSS
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Ich habe versucht alle wichtigen Informationen zum EF 24 – 105 in diese Rezensionen zu legen, da ich selbst vor Kauf dieses Objektivs keine kompakte bzw. unabhängige Beschreibung im Netz finden konnte. Anwenderberichte in Foren sind fast immer “Bla-Bla Diskussionen” um hochtechnische Einzelwerte und natürlich Userabhängig. Meine subjektive Zusammenfassung ist hoffentlich hilfreich.
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| Kommentar als LinkTop Abbildungsleistung. Perfektes Immerdrauf!,
Nach sehr langen hin und her überlegen, habe ich mich für dieses Objektiv entschieden. Ich benutze es für meine 50D. Der Kauf war nicht leicht. Ich suchte nach einem sehr guten Immerdrauf”. Zur Auswahl standen diverse Objektive: Lichtstarke mit 2.8 von Canon Tamron, Tokina und Sigma. Ich habe sehr viele in diversen Fotofachgeschäften und Freunden ausprobiert. In der engeren Auswahl standen dann schließlich das EFS 17-55 2.8 IS USM und das 24-105 4 L. Die von Sigma Tamron und Tokina schieden aus verschiedenen Gründen aus (schlechte Abbildungsleistung, schlechte Haptik etc.) Wenn man beim EFS sich die Gegenlichtblende und den original Objektivköcher dazukauft, erreicht man ebenfalls einen stolzen Preis. Beim 24-105 4 L ist beides mit drin. Zudem kann man das EFS nur für Crop-Sensor-Kameras benutzten.
Das 24-105 L hat den Vergleich gewonnen. Die Qualität ist einfach Top. Spritzwasser und Staubgeschützt, alle wichtigen Teile sowie der Tubus sind aus Metall. Man hat ein solides Arbeitswerkzeug in der Hand. Gegenlichtblende sitzt satt und fest am Objektiv. Es mag sein, dass eine durchgängige Duchgangsblende von 4 nicht das lichtstärkste Objektiv ist. Dank des Stabilisators (IS), kann man dies aber bis zu einem gewissen Grad wieder wett machen. Wer vorwiegend in dunkleren Räumen fotografiert wird nur begrenzt Freude an dem Objektiv haben. Hier sollte man lieber eins mit Blende 2.8 oder größer kaufen. Da ich bei meiner Kamera einen Faktor von 1,6 (24mm = 38,4mm / Kleinbildformat) habe, hat dieses Objektiv so gut wie keinerlei Weitwinkel. Ist für mich nicht störend, da ich für Landschaftsaufnahmen bzw. Architekturaufnahmen ein extremes Weitwinkel besitze.
Zum eigentlichen: Die Bildqualität: Die ist einfach nur super. Ich hatte vorher schon recht gute Objektive, aber dieses schlägt sie alle um Welten. Dank des Ultraschallmotors (USM) ist die Fokussierung sehr schnell, sehr leise und sehr präzise. Ich habe aufgrund der Unschärfe nahezu keinerlei Ausschussfotos”. Die Bilder sind sehr Kontrastreich, besitzen kräftige Farben und sind knackscharf. Ich musste bei meinen Alten Objektiven nahezu alle Bilder bei Photoshop nachbearbeiten und sie waren immer noch nicht so gut wie die Unbearbeiteten von diesem Objektiv. Nicht nur die Kamera ist von Bedeutung. Die heutigen DSLR Kameras, ob Einsteigerkameras für 400 Euro oder Spitzenmodelle für 3500 Euro machen sehr gute bis super Bilder. Eine Voraussetzung hierfür ist aber ein passendes Objektiv. Ich habe es mit diesem Gefunden.
Fazit: Absolute Kaufempfehlung. Lieber mehr Geld in ein Objektiv investieren und lange Freude dran haben. In der Regel überlebt” ein Objektiv mehrere Kameramodellwechsel. Ich habe z.B. noch sehr gute Objektive die fast 15 Jahre auf den Buckel haben.
Noch ein Tipp zum Schluss: Dieses Objektiv (Wie alle nicht EFS Objektive) können auf allen EOS Modelle benutzt werden. Wer also später auf eine einstellige EOS Kamera umsteigen möchte, kann dieses Objektiv ebenfalls weiter verwenden.
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| Kommentar als LinkTolles Allround-Objektiv,
Dieses Objektiv ist unter Fotofreunden nicht ganz unumstritten, da insbesondere die Exemplare aus der Einführungsphase noch unter dem einen oder anderen Mangel gelitten haben sollen. Diese scheint Canon jedoch mittlerweile im Griff zu haben, da ich aus eigener Erfahrung nichts Negatives über diese Linse zu berichten weiß.
Das 24-105mm ist gewiss nicht perfekt; ein Zoom ist letztlich immer ein Kompromiss, und gerade Puristen dürften sich an dem relativ großen Brennweitenbereich stören. Die Lichtstärke ist mit einer Anfangsöffnung von f/4 beispielsweise nicht überragend, gilt andererseits jedoch durchgängig für den gesamten Brennweitenbereich; bei schlechten Lichtverhältnissen lässt sich dieses Manko außerdem durch den gut funktionierenden optischen Bildstabilisator zumindest teilweise wieder wettmachen. Wer ein vergleichbares L-Objektiv mit höherer Lichtstärke wünscht (beispielsweise das 24-70mm f/2,8), muss zudem deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Ein weiterer (kleiner) Kritikpunkt: Bei der Verwendung an Crop-Kameras fehlt es leider ein bisschen an Weitwinkel – wer mit dem Kauf dieses Objektivs liebäugelt, dürfte sich darüber aber im Klaren sein, und wen es stört, muss alternativ eben zu einem Superzoom greifen oder sich als Ergänzung ein Weitwinkelzoom zulegen. Als positiver Nebeneffekt treten an Crop-Kameras jedoch im Gegensatz zu Vollformatkameras praktisch keine Probleme mit Vignettierung auf, und durch den Verlängerungsfaktor von 1,6 bei meiner EOS 20D ergibt sich eine maximale Telebrennweite von immerhin knapp 170mm.
Insgesamt habe ich den Kauf dieses Objektivs bisher zu keinem Zeitpunkt bereut. Wie von Canons L-Objektiven nicht anders zu erwarten, ist dieses Zoom sehr gut verarbeitet und solide ausgeführt und besitzt angenehm gängige Zoom- bzw. Fokussierringe. Dass dies auch zu einem relativ hohen Gewicht führt, nehme ich dafür gerne in Kauf. Mit der Bildqualität bin ich hochzufrieden, und diese kann sich auch voll aufgeblendet schon sehen lassen. Der Ultraschallmotor arbeitet flüsterleise, zuverlässig und superschnell, wobei man auch im Autofokusmodus jederzeit manuell die Schärfe korrigieren kann, und da dieses Objektiv im Gegensatz zu den EF-S-Linsen auch vollformattauglich ist, kann man es zur Not auch an alten EOS-Analoggehäusen oder an Canons Vollformat-DSLRs verwenden.
Dieses Objektiv stellt mich mit seiner hohen Bildqualität und der großen Flexibilität mehr als zufrieden und kommt meinem Ideal eines hochwertigen reise- und reportagetauglichen “Immerdraufs” sehr nahe. Es ist zwar nicht billig, aber im wörtlichsten Sinne preiswert.
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